{"id":21583,"date":"2025-05-20T08:19:06","date_gmt":"2025-05-20T08:19:06","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21583"},"modified":"2025-05-20T08:19:06","modified_gmt":"2025-05-20T08:19:06","slug":"21583","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21583","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250520_101916-1000x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21588\" style=\"width:390px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250520_101916-1000x1024.jpg 1000w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250520_101916-293x300.jpg 293w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250520_101916-768x787.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250520_101916-1500x1536.jpg 1500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250520_101916-2000x2048.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:46px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Auch wenn man schon mal Reinkarnationskontemplationen gehabt, beziehungsweise sich auf die Akzeptanz des schwer Vorstellbaren eingelassen hat, bleibt es doch ein Geheimnis, warum man ausgerechnet in dieser Zeit verk\u00f6rpert ist und wenig Wahl hatte \u00fcber Ort, Kultur und das ganze Eingebettetsein in das schicksalshafte Irgendwas. Es bleibt uns ja nichts anderes \u00fcbrig als dieses zeitlich begrenzte Zusammensein auf diesem Raumschiff zu erleben, w\u00e4hrend alles und wir sich st\u00e4ndig \u00e4ndert. Und da traveln wir unter vollkommen unterschiedlichen Bedingungen und sind letztendlich unser einziger roter Faden, falls d a s als eine der Spielregeln bedeutet, dass man auch wieder rauskommt aus den vielen m\u00f6glichen Wegen. Aus der Verwirrung, dem vermeintlichen Chaos, dem Erschrecken \u00fcber die Spezie Mensch, als die man sich selbst erkennt. Und kommt dann auch zum Bewundern \u00fcber die vielen Eigenarten, oder besser jedes Einzelnen Eigenarten, die mehr oder minder gut geb\u00fcndelt werden k\u00f6nnen durch eingesetzte Verwalter:innen im Rahmen einer Gesellschaft, und innerhalb davon ein paar Verkehrsregeln und einen g\u00fcltigen Ausweis. Wenn man Gl\u00fcck hat, wie gesagt. Gl\u00fcck kann auch sein, wenn die H\u00f6lle selbst in Flammen aufgeht und eine Zeit der Besinnung sich einleitet. Die scheint zu Ende zu gehen. Hilfreich, wenn man sie gut genutzt hat. Denn die vielen K\u00fcnste, die praktiziert wurden, m\u00fcssen in das Lebendige umgesetzt werden. Und da das Lebendige \u00fcberall ist, kann man sie \u00fcberall einsetzen. Die freien K\u00fcnste sind das, was wir selbst auf dem Weg gelernt haben, sie sind unsere Instrumente f\u00fcr das Zusammenspiel. Denn egal, wie dunkel es da drau\u00dfen aussieht, so ist es doch auch sehr hell.<\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch wenn man schon mal Reinkarnationskontemplationen gehabt, beziehungsweise sich auf die Akzeptanz des schwer Vorstellbaren eingelassen hat, bleibt es doch ein Geheimnis, warum man ausgerechnet in dieser Zeit verk\u00f6rpert ist und wenig Wahl hatte \u00fcber Ort, Kultur und das ganze Eingebettetsein in das schicksalshafte Irgendwas. 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