{"id":21564,"date":"2025-05-17T07:56:30","date_gmt":"2025-05-17T07:56:30","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21564"},"modified":"2025-05-17T08:01:56","modified_gmt":"2025-05-17T08:01:56","slug":"samstags-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21564","title":{"rendered":"samstags"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250516_103146-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21563\" style=\"width:389px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250516_103146-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250516_103146-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250516_103146-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250516_103146-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250516_103146-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250516_103146-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250516_103146-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250516_103146-rotated.jpg 1638w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:44px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:0px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Also ich erwarte keine Bewilligung oder gar einen Befehl von irgendwoher, ganz zu schweigen vom Oben, der mich bef\u00e4higt, das zu tun, was ich f\u00fcr angebracht halte. Das hei\u00dft wiederum nicht, dass ich ohne Hilfe ausgekommen w\u00e4re, nein, Hilfe all the way up and down. In dieser Schule, also der Lebensschule, wird man ja auch unterst\u00fctzt, nicht nur unterdr\u00fcckt. Unterdr\u00fccken tun eh meistens nur die Unterdr\u00fccker:innen, das schm\u00e4lert und untergr\u00e4bt oft genug die helle und wahrnehmbare Intelligenz des universellen Vorgangs, deren Zulassungen ihrerseits ins menschlich Unfassbare gehen. Man kann sich nat\u00fcrlich hier auf dem Planeten verlassen f\u00fchlen, wenn das eigene Schicksal einem entgleitet, zumindest als das Bild, das man sich davon gemacht hat. Also m\u00f6glichst weiter ohne Bild, bis die fixierten Vorstellungen sich verabschiedet haben und man von sich sagen kann, dass man existiert. N\u00e4mlich immer als sich selbst, wie kann es anders sein. Keiner schreibt mir vor, wie ich mit mir selbst (und meinem Schicksal) umgehe: ich habe keine Wahl. Keine Wahl als Freiheit an sich. Und es versteht sich von selbst, dass ich daf\u00fcr die Verantwortung \u00fcbernehme, denn wer sonst. Aber vielleicht braucht es letztendlich gar keine Antwort, und zwar dann, wenn es, das radikal Existierende, sich zeigt als die Antwort. Das bewusste Erfassen des Dramas bleibt den Lesenden \u00fcberlassen. Ich meine: das Lesen des sich stets neu schreibenden Buches an sich.<\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Also ich erwarte keine Bewilligung oder gar einen Befehl von irgendwoher, ganz zu schweigen vom Oben, der mich bef\u00e4higt, das zu tun, was ich f\u00fcr angebracht halte. Das hei\u00dft wiederum nicht, dass ich ohne Hilfe ausgekommen w\u00e4re, nein, Hilfe all the way up and down. 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