{"id":21522,"date":"2025-05-08T07:40:53","date_gmt":"2025-05-08T07:40:53","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21522"},"modified":"2025-05-08T07:40:53","modified_gmt":"2025-05-08T07:40:53","slug":"zustand-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21522","title":{"rendered":"Zustand"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250507_150721-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21521\" style=\"width:410px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250507_150721-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250507_150721-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250507_150721-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250507_150721-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250507_150721-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250507_150721-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250507_150721-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/20250507_150721.jpg 1790w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:47px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Beunruhigend ist der Zustand der Erde, oder sollte ich lieber &#8218;Welt&#8216; sagen, also der Welt, die weitgehend vom Verm\u00f6gen des Menschseins zusammengebastelt und erfunden wird, und d a s auf der Erde, die auch ohne uns zurechtk\u00e4me. Aber hier sind wir, und viele von uns durften sich ud d\u00fcrfen sich noch immer wundern, dass wir eine verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig lange Zeit des verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigen Friedens erleben durften, und nun dankbar daf\u00fcr sind, dass wir sie genutzt haben. Sxhon eine ganze Weile geistert das Wort &#8217;neue Weltordnung&#8216; herum, aber in welche Richtung geht diese Ordnung, und durch wen oder was wird sie bestimmt. Von Calvino haben wir gelernt, dass immer H\u00f6lle ist, und dass wir innerhalb dieser H\u00f6lle Ausschau halten m\u00fcssen nach dem, was nicht H\u00f6lle ist, und ihm Raum geben (und Dauer). Zum Beispiel den Raum, den wir brauchen, um uns selbst sein zu k\u00f6nnen, um uns zu entwickeln, um begeistert und kreativ mit der Lebensenergie umgehen zu k\u00f6nnen. Und wir haben gelernt, dass es nicht von alleine kommt, denn es liegt an uns, wie wir uns dem Dasein gegen\u00fcber verhalten, das wiederum mit allem resonniert, was wir sind. Es reagiert auch auf Waffengebrauch und Dummheit und Feindseligekeit. Ist der Teufelskreis schon mal am Rotieren und findet genug Unterst\u00fctzung, wittern selbst die Tr\u00e4gsten im Schlaraffenland die Gefahr. Welche Gefahr? Nun ja, ein Gef\u00fchl der Bedrohung, so, als w\u00fcrde langsam aber sicher etwas ausgel\u00f6scht, was dem Menschen vertraut war und wichtig, und kaum vorstellbar, dass es verloren gehen soll. Und f\u00fcr viele schon verloren ist durch Kriege und verheerende Entscheidungen und durch die extremen Reaktionen der Natur, die sich wehrt gegen den Missbrauch. Noch wissen wir nicht, was alles geplant wird in den Hinterzimmern, aber was in unseren Hinterzimmern passiert, daf\u00fcr tragen wir volle &#8218;Verantwortung&#8216;, also dass wir antworten k\u00f6nnen auf das, was wir selbst sind, denn etwas anderes haben wir nicht. Und hallo!, es ist schon ein Wunder, dass es das Ungewisse selbst ist, dass uns sicher durch den Weltraum bewegt. <\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beunruhigend ist der Zustand der Erde, oder sollte ich lieber &#8218;Welt&#8216; sagen, also der Welt, die weitgehend vom Verm\u00f6gen des Menschseins zusammengebastelt und erfunden wird, und d a s auf der Erde, die auch ohne uns zurechtk\u00e4me. 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