{"id":21396,"date":"2025-04-16T07:45:15","date_gmt":"2025-04-16T07:45:15","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21396"},"modified":"2025-04-16T07:45:15","modified_gmt":"2025-04-16T07:45:15","slug":"how-to-get-rid-of-it","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21396","title":{"rendered":"How to get rid of it"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20250416_085915-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21395\" style=\"width:425px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20250416_085915-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20250416_085915-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20250416_085915-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20250416_085915-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20250416_085915-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20250416_085915-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20250416_085915-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20250416_085915-rotated.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:46px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wie wird man etwas los? ist eine der unsterblichen Fragen, die sich immer mal wieder von ihrer Angestaubtheit befreien und auf etwas Bestimmtes zutreffen. Die Frage kann ja auf ziemlich vieles zutreffen, sei es eine Erk\u00e4ltung, eine Romanze, eine Leiche, eine Bedr\u00fccktheit undsoweiter, ach ja, Moment, Trump habe ich jetzt glatt vergessen auf dieser lockeren Liste, ein gutes Zeichen. Aber gerade durch ihn ist ja die Frage wieder so aktuell geworden. Oft l\u00e4sst man etwas zu oder holt etwas heran, was man innerhalb bestimmter Zusammenh\u00e4nge glaubte, haben oder erleben zu m\u00fcssen, und dann: was damit anfangen. Oder die halbe Bev\u00f6lkerung eines Landes w\u00e4hlt eine menschliche Form, die ihnen vorkommt wie ein Gott, nur um etwas sp\u00e4ter erkennen zu m\u00fcssen (wenn \u00fcberhaupt), dass sie einer Phantasiefigur verfallen sind, die nun an ihnen und ihrem Leben zerrt wie ein Alptraum, der sich vor den Augen als greifbare Realit\u00e4t aufl\u00f6st. Das muss auch den Attent\u00e4tern wie Stauffenberg um Hitler herum so gegangen sein, dass die Frage, wie man diesen Irren wieder loswird, immer dringlicher wurde. Wenn die lange und gerne \u00fcbersehene Abw\u00e4rtsspirale einmal in Fahrt ist, m\u00fcssen sich bereits Taumelnde entscheiden, ob sie noch abspringen k\u00f6nnen oder mit untergehen im Sog des vergifteten Allgemeinwohls. Wenn manche dann trotzdem wissen, was sie tun, werden sie sp\u00e4ter, tot oder lebendig, als Helden gefeiert. Die Heldentat war, trotz des dumpfen Schleiers der Selbstt\u00e4uschung dann doch noch das klare Bild vor Augen holen zu k\u00f6nnen, das im Hintergrund bereits z\u00f6gernd angelegt war. Wie wird man etwas los, was einem nicht guttut. Vielleicht muss man, um das erkennen zu k\u00f6nnen, die Idee des Gutseins an sich loslassen.     <\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie wird man etwas los? ist eine der unsterblichen Fragen, die sich immer mal wieder von ihrer Angestaubtheit befreien und auf etwas Bestimmtes zutreffen. 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