{"id":21271,"date":"2025-03-25T09:40:15","date_gmt":"2025-03-25T09:40:15","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21271"},"modified":"2025-03-26T07:47:18","modified_gmt":"2025-03-26T07:47:18","slug":"21271","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21271","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"890\" height=\"566\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/20250325_095626.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21270\" style=\"width:317px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/20250325_095626.jpg 890w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/20250325_095626-300x191.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/20250325_095626-768x488.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 890px) 100vw, 890px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:47px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Das Bild wurde mir unterwegs irgendwo gezeigt und gefiel mir vor allem wegen des <em>Auges<\/em> im Faltenwurf. Ansonsten kein Photo. Pause. Es ist das neunte Jahr, dass diese Blogbeitr\u00e4ge von mir ins Leben gerufen wurden. Unsere Performance-Zeit als &#8218;Yoganauten&#8216; war auf nat\u00fcrliche Weise zu Ende gegangen, und ich nahm das gesch\u00f6pfte Wort in die neue Praxis als &#8218;Yoganautik&#8216;, der &#8218;Kunst, im Ungewissen sicher zu navigieren&#8216;. Diese Eingebung erfreut mich noch heute, denn sie ist immer eindeutiger und aktueller geworden. Es ist die t\u00e4gliche Ausrichtung mit der dazugeh\u00f6rigen Konzentration, die mir die Herausforderung erm\u00f6glicht, ein Fenster in das Weltgeschehen hinein zu \u00f6ffnen. Ich bem\u00fche mich, keine L\u00fccken zu lassen, muss aber dann doch passen und wahrnehmen, so ganz mein eigener Boss, beziehungsweise meine eigene Chefin zu sein, die zuweilen entscheiden muss, ob Gespr\u00e4che und tiefe Verbindungen im Freundeskreis nicht doch den wesentlicheren Raum einnehmen k\u00f6nnen mit ihrem n\u00e4hrenden Effekt, der Bereicherung, der Achtung, der N\u00e4he, das nur durch die Bem\u00fchung des Zusammenkommens Reifende also. Sind wir nicht d i e, die die Ges\u00e4nge durch die Zeiten tragen!? Wir nehmen einen Stift oder einen Pinsel zur Hand und lassen aussagen, was sich bewegt in den Weiten, den Welten, den Schluchten, den Sph\u00e4ren, den H\u00f6llen, in denen wir wandern mit forschenden Leidenschaften und Ausschau haltend nach dem, was nicht H\u00f6lle ist. Und das ist schon die unermessliche Last, die wir tragen, ohne dass sie sichtbar wird an unserem Gebaren. Manchmal sorgte auch nur ein Welanausfall in der Fremde, um die Zeichen der potentiellen Selbstversklavung als Gefahr zu erkennen. Man vergisst zuweilen das Ma\u00df an Freiheit, das uns zugesteht im Sinne einer radikalen Selbstverantwortung. Das kann auch erschrecken. Ich melde mich also (bei mir) zur\u00fcck.<\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Bild wurde mir unterwegs irgendwo gezeigt und gefiel mir vor allem wegen des Auges im Faltenwurf. Ansonsten kein Photo. Pause. Es ist das neunte Jahr, dass diese Blogbeitr\u00e4ge von mir ins Leben gerufen wurden. 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