{"id":21179,"date":"2025-03-03T09:40:01","date_gmt":"2025-03-03T09:40:01","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21179"},"modified":"2025-03-03T09:40:01","modified_gmt":"2025-03-03T09:40:01","slug":"21179","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21179","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"998\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/20250220_153208-998x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21178\" style=\"width:380px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/20250220_153208-998x1024.jpg 998w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/20250220_153208-292x300.jpg 292w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/20250220_153208-768x788.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/20250220_153208-1497x1536.jpg 1497w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/20250220_153208-rotated.jpg 1885w\" sizes=\"auto, (max-width: 998px) 100vw, 998px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:44px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">W\u00e4hrend irgendwo im Drau\u00dfen das Rosenmontagstreiben vor sich hinrauscht, ist es anderswo eher still. Immerhin wird in der Gesellschaft der Narretei und dem nachfolgenden Erholungsbed\u00fcrfnis viel Raum gegeben, sodass freie Tage daraus entstehen, die man nach eigener Art und Weise durchnavigieren kann. Das Thema mit den Masken und der Kost\u00fcmierung ist ja hochspannend, weil der Geist, also der Geist, der sich in einem und durch einen selbst ausdr\u00fcckt, weil dieser Geist angesprochen wird und ber\u00fchrt von ganz bestimmten Dingen und Farben und Formen, und nur, weil man das im Karnival ins Extreme r\u00fccken kann, hei\u00dft das nicht, dass wir alle t\u00e4glich unsere Kost\u00fcmierungen durch die Szenen tragen. Die Tatsache, dass das oft so gleich aussieht, h\u00e4ngt mit dem Trieb der Anpassung zusammen, der einfacher umzusetzen ist als die Anstrengung, eigene Resonanzen wahrzunehmen und sie zu manifestieren. Dann gibt es auch Donald Trump(s), der so weit entfernt ist von seiner potentiellen Substanz, dass Substanz an sich nicht mehr zu finden ist. Um ihn herum ist nun eine gro\u00dfe Hohlheit, die Anz\u00fcge tr\u00e4gt und Krawatten. In der Eklatszene im Wei\u00dfen Haus sagte ein Mann zu Selenskij, er solle doch einen Anzug und eine Krawatte tragen. Sie hassen die Souver\u00e4nit\u00e4t eines Helden, der zum Klischee nicht gezwungen werden und sich leisten kann, das f\u00fcr ihn angemessene Kost\u00fcm zu tragen. Und so ist sicherlich jede\/r gerne mal ein jeckes Ich mit der Aschenschale in Reichweite, nach all dem &#8218;ausgelassenen&#8216; Miteinander. Und dann wird das wieder in eine Kiste gepackt und zu der Kiste mt den Weihnachtskugeln gelegt. An unserem Ahornbaum h\u00e4ngt immer noch die Lichterkette, alle finden es angenehm. Wir brauchen den Schmuck und die Reflektionen des Feuers in der Fensterscheibe. Immer kann alles zum ersten oder aber zum letzten Mal erlebt sein. Attention, Traveller, for it is late. <\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend irgendwo im Drau\u00dfen das Rosenmontagstreiben vor sich hinrauscht, ist es anderswo eher still. Immerhin wird in der Gesellschaft der Narretei und dem nachfolgenden Erholungsbed\u00fcrfnis viel Raum gegeben, sodass freie Tage daraus entstehen, die man nach eigener Art und Weise durchnavigieren kann. 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