{"id":21096,"date":"2025-02-14T09:07:01","date_gmt":"2025-02-14T09:07:01","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21096"},"modified":"2025-02-14T18:13:03","modified_gmt":"2025-02-14T18:13:03","slug":"verlaufen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21096","title":{"rendered":"verlaufen"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1003\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/20250212_155104-1003x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21095\" style=\"width:359px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/20250212_155104-1003x1024.jpg 1003w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/20250212_155104-294x300.jpg 294w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/20250212_155104-768x784.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/20250212_155104-1504x1536.jpg 1504w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/20250212_155104.jpg 1892w\" sizes=\"auto, (max-width: 1003px) 100vw, 1003px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:45px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wenn das &#8218;Auserw\u00e4hlten&#8216;- oder &#8218;Ich bin was ganz Besonderes&#8216;-Syndrom krasse Formen annimmt wie bei Elon Musk (z.B.), kann es zum Nachdenken anregen. Wenn das meist heimliche &#8218;M\u00f6chtegern&#8216; nicht so aktiv w\u00e4re, w\u00e4re die Sache einfacher. Denn ja, jeder Mensch ist ja dadurch, dass er einzigartig ist, schon was Besonderes, aber eben aus dieser Existenz-Position heraus wie alle Anderen. In der gew\u00fcnschten Auslese geht es ja um Abgrenzung, und sie beherrscht \u00fcberall den Raum auf ganz nat\u00fcrliche bis ganz k\u00fcnstliche Weise. \u00dcberall, wo Zugeh\u00f6rigkeit gelingt, gibt es automatisch Ausgrenzung, die allerdings nicht aktiv ausgedr\u00fcckt werden muss. Es ist nicht sichtbar drau\u00dfen, ob jemand den Meisterg\u00fcrtel in der Karatewelt erworben hat, sich in der BDSM community angenommen f\u00fchlt, oder was f\u00fcr eine eigene Welt er oder sie sich unabh\u00e4ngig von Anderen gestalten wollen. Durch die radikale Durcht\u00e4towierung der Menschenhaut ist das sonst eher Verborgene in die Sichtbarkeit ger\u00fcckt, und nun wei\u00df man etwas mehr \u00fcber die Vielfalt der menschlichen Erscheinung, sehr darauf bestrebt, dem fl\u00fcchtigen Lebensverlauf eine pers\u00f6nliche Note aufzusetzen, damit es einem zumindest vorkommt wie ein Spur. Und nat\u00fcrlich kann man auch die uralte Anregung &#8218;Erkenne dich selbst&#8216; infrage stellen, es zwingt einem niemand ein Zugest\u00e4ndnis ab. Allerdings zeigen uns gelebte Beispiele, dass gerade die Meisterschaft \u00fcber das eigene Handeln und Denken und dem daraus resultierenden Sein nicht nur zu gr\u00f6\u00dferer Gelassenheit f\u00fchrt, sondern  den Vorteil hat, dass die Suche nach der Besonderheit&#8230; sich ergibt?, oder  sich im Sande verl\u00e4uft?<\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn das &#8218;Auserw\u00e4hlten&#8216;- oder &#8218;Ich bin was ganz Besonderes&#8216;-Syndrom krasse Formen annimmt wie bei Elon Musk (z.B.), kann es zum Nachdenken anregen. Wenn das meist heimliche &#8218;M\u00f6chtegern&#8216; nicht so aktiv w\u00e4re, w\u00e4re die Sache einfacher. 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