{"id":21090,"date":"2025-02-13T09:30:32","date_gmt":"2025-02-13T09:30:32","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21090"},"modified":"2025-02-13T09:30:32","modified_gmt":"2025-02-13T09:30:32","slug":"21090","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21090","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1003\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/20250208_172212-1003x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21089\" style=\"width:396px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/20250208_172212-1003x1024.jpg 1003w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/20250208_172212-294x300.jpg 294w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/20250208_172212-768x784.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/20250208_172212-1505x1536.jpg 1505w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/20250208_172212.jpg 1834w\" sizes=\"auto, (max-width: 1003px) 100vw, 1003px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:45px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Das &#8218;einfache&#8216; Leben gibt es bei genauerem Hinblick nirgendwo mehr, denn die Bedingungen daf\u00fcr sind nicht mehr gegeben. Ich kann mir vorstellen, dass viele Bauern und viele Handwerker sich liebend gerne in eine andere Zeit beamen w\u00fcrden, wo sie ihre Arbeit noch souver\u00e4n nach eigenem Ma\u00df verrichten konnten bzw. k\u00f6nnten, wenn es diesen Habgiertrieb im Menschen nicht g\u00e4be, der gerne mit &#8218;Fortschritt bezeichnet wird. Bis die Nebenwirkungen eintreten, die sich zu unheilbaren Krankheiten entwickeln. Und da alle mitgemacht haben, ist es letzten Endes keiner gewesen. Das hat man auch in den Gesichtsz\u00fcgen der Naziverbrecher auf der Anklagebank lesen k\u00f6nnen, n\u00e4mlich dass sie sich keiner Schuld bewusst waren, sie f\u00fchlten sich als Opfer. Und ja, unsere Freunde hier und im Ausland leben alle noch in ihren Oasen, aber wann und weshalb kann eine Oase zu einer Blase werden? Und ja, es gibt sie, diese hilfreiche Einstellung oder Vorstellung eines Welttheaters, auf dessen B\u00fchne sich die Variationen der menschlichen Trag\u00f6die\/Kom\u00f6die hemmungslos abspielen, aber zuweilen machen die Szenen einen doch sprachlos, und dann taucht die Frage auf: was tun. W a s beitragen. Was ist hier au\u00dfer dem Kreuz auf dem Wahlzettel sinnvoll und angebracht. Wir sind ja selbst schon Teil der Sklavenbande, denn wie war das noch gleich mit den Hineinbohrungen in die inneren Ged\u00e4rme der H\u00f6hlen auf der Jagd nach seltenen Erden, was Trump gerne &#8218;Drill, baby, drill&#8216; nennt, eben das gnadenlose Ausbeuten der Erde, so, als h\u00e4tte sie kein Recht auf Eigenleben und kann nur  werden gesehen als einen Ort, aus dem man was herausholen kann, zum Beispiel f\u00fcr unsere Smartphones. Und da man sich selbst schon als naiv empfindet, wenn man sowas sagt, wird es da weder Pause noch Umkehr geben. Noch kann man in aller Freiheit das menschliche Leben lieben und respektieren, auch wenn die eigenen Herzensw\u00fcnsche nicht so leicht \u00fcberspringen wie ein Bazillus. Immerhin k\u00f6nnen wir uns nicht beklagen \u00fcber einen Mangel an Aufkl\u00e4rung. Der Rest ist nicht so einfach, aber machbar.<\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das &#8218;einfache&#8216; Leben gibt es bei genauerem Hinblick nirgendwo mehr, denn die Bedingungen daf\u00fcr sind nicht mehr gegeben. 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