{"id":21017,"date":"2025-02-01T09:50:24","date_gmt":"2025-02-01T09:50:24","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21017"},"modified":"2025-02-01T09:50:24","modified_gmt":"2025-02-01T09:50:24","slug":"21017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21017","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/20250201_100505-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21019\" style=\"width:386px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/20250201_100505-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/20250201_100505-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/20250201_100505-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/20250201_100505-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/20250201_100505-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/20250201_100505-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/20250201_100505-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/20250201_100505.jpg 1603w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:43px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Potzblitz, Donner und Wolkenbruch, wenn das nicht interessante Zeiten sind, in denen wir leben &#8211; aber halt!, war nicht gerade d a s ein von einem Irgendwer ausgesprochener Fluch? Der Fluch des ach so Interessanten als die Verk\u00f6rperung des idealen Ablenkungsman\u00f6vers. Ablenkung vom inneren Wohnort, einziger Ort, an dem Kontakt mit mir selbst stattfinden kann. Dieser Kontakt f\u00e4rbt gleichzeitig die Vebindungen mit anderen, die wir oft genug unbedacht zu Zielscheiben unserer Befindlichkeiten machen. Wenn man sich die Zeit nimmt, die es braucht, um das eigene Innere kennenzulernen, wird es einfacher und ausgeglichener, sich mit den \u00e4u\u00dferen Bewegungen zu besch\u00e4ftigen. Die Welten sind ja nicht wirklich getrennt, was meist erst auff\u00e4llt, wenn radikale politische Trennungen und Neigung zum Zwiespalt am Werk sind. Angela Merkel schaltet sich ein &#8211; wow! Michel Friedmann tritt aus der Partei aus &#8211; wow! Es beunruhigt uns alle, dass dunkelste Zeiten sich bahnbrechen k\u00f6nnten, und wir wussten wieder einmal alle alles, und konnten uns nicht vorstellen, dass etwas wiederkehrt, was aus der Sicht der meisten Menschen niemals wiederkehren darf. Und kehrt doch wieder. Wei\u00dfe Haut ist auch in Amerika wieder hei\u00df erw\u00fcnscht, wei\u00dfe Haut vor allem bei Herren. In Indien wiederum wird der &#8218;Hindutva&#8216;-Traum in Gang gesetzt. Die Haut kann braun sein, aber auch nicht zu dunkel, und vor allem soll sie nicht muselmanisch sein. Weg mit euch, geht doch nach Dingsbums, wo ihr herkommt. Nun gibt es nat\u00fcrlich auch uns Weltb\u00fcrger:innen, die ebenfalls in gedanklichen Zwickm\u00fchlen stecken, denn ja, der Gesang des Muezzin ist bereichernd, aber nicht der M\u00e4nnerfrust, der in Geist und K\u00f6rper mit hierhergebracht wird und das Un\u00fcberschaubare dann zu psychischen St\u00f6rungen f\u00fchrt, deren Umsetzungen kein Mitgef\u00fchl mehr erlauben. So sch\u00e4tze ich sehr in dieser wilden Zeit, mich nicht nur im Auge des Sturmes zu plazieren, sondern zuweilen selbst Auge zu sein, das die menschlichen Ungeheuerlichkeiten im Weltgetriebe wohl wahrnimmt, aber keine Bereitschaft zeigt, sich von ihnen verschlingen zu lassen. Jedes Leben erm\u00f6glicht eine Klarheit dar\u00fcber, wo die Reise hingeht und bewusst hingehen soll. Jede\/r Einzelne von uns muss sich entscheiden, eben was unser ganz pers\u00f6nlicher Beitrag sein kann zu diesem lebendigen Strom, den wir Gschichte nennen. <\/h5>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Potzblitz, Donner und Wolkenbruch, wenn das nicht interessante Zeiten sind, in denen wir leben &#8211; aber halt!, war nicht gerade d a s ein von einem Irgendwer ausgesprochener Fluch? Der Fluch des ach so Interessanten als die Verk\u00f6rperung des idealen Ablenkungsman\u00f6vers. Ablenkung vom inneren Wohnort, einziger Ort, an dem Kontakt mit mir selbst stattfinden kann. 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