{"id":20929,"date":"2025-01-15T08:44:58","date_gmt":"2025-01-15T08:44:58","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=20929"},"modified":"2025-01-15T08:45:49","modified_gmt":"2025-01-15T08:45:49","slug":"20929","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=20929","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250114_164353-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-20928\" style=\"width:434px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250114_164353-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250114_164353-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250114_164353-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250114_164353-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250114_164353-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250114_164353-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250114_164353-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20250114_164353.jpg 1728w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:43px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Es passiert immer mal wieder, dass jemand oder man selbst sagt, dass das, was auf der Erde gerade zu unseren Lebzeiten l\u00e4uft, zwar in einer anderen Form und mit anderen Kost\u00fcmen, aber dennoch in anderen Zeiten schon \u00e4hnlich abgelaufen ist. Man scheut sich, die schlimmsten einem bekannten Szenarien ins Auge zu fassen, wenn eine historische Variante einem undenkbar vorkommt. Aber wenn sie schon einmal gedacht wurde, dann gibt es sie bereits, und es braucht offensichtlich nur die geeigneten Voraussetzungen, um bestimmte Ideen wieder aus ihrer Ecke herauszulocken. Wenn sich solche Zeichen mehren, ist es g\u00fcnstig, selbst und g\u00fcnstigerweise mit anderen dar\u00fcber nachzudenken, wie etwa ein Schreckensgebilde zu handhaben ist, von dem man nat\u00fcrlich noch gar nicht wei\u00df, wie und wo und ob es sich \u00fcberhaupt ausbreiten wird. Das zwingt zur N\u00fcchternheit, die stets willkommen ist und ein wunderbares Heilmittel gegen geistige Vernebelung. Allerdings ist geistige Vernebelung auch sehr beliebt und erm\u00f6glicht es den jeweils selbsternannten Superm\u00e4nnern, ihre pers\u00f6nliche Machtgier am kindlich gestimmten Volk auszuleben, oder an den Followers der sogenannten Influencer, oder in den Ashrams. Denn irgendein Gedankentum muss ja geliefert werden, so absurd dieses auch sein mag. Und so wird es immer schwerer oder g\u00e4nzlich unm\u00f6glich, durchzublicken und man kann nur noch sich selbst fragen: um was geht&#8217;s eigentlich. Offensichtlich ist die Frage deshalb an mich selbst gerichtet, weil ich nur ahnen kann, worum es anderen geht, und wenn sie es nicht mitteilen, muss und kann ich es gar nicht wissen. Denn nun sitzt man irgendwo in der Welt auf einem Stuhl und merkt, dass die Beantwortung der Frage, auch im Angesicht der politischen Situation, gar nicht so leicht ist. Wie kann man sich (z.B.) im &#8218;Trotzdem&#8216; so einrichten, dass man einerseits ganz bei sich ist (was immer das hei\u00dft), und andrerseits den Blick auf das Ganze nicht verliert, also als Weltb\u00fcrgerin die politische Situation einsch\u00e4tzen kann im Rahmen durchreflektierter Gedankeng\u00e4nge. Es gibt gerade sehr viel berechtigte Sorge, aber das ist zweifellos auch eine Gelegenheit, die tieferen Lagen der Gedanken aufzufrischen und zur Anwendung und Umsetzung zu bringen. Sch\u00f6n, wenn der Humor nicht gelangweilt abzwitschert, wo man ihn doch liebt f\u00fcr seine entspannende Wirkung. Und das Wort tr\u00e4gt schon die Liebe in sich undsoweiter &#8230;<\/h5>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es passiert immer mal wieder, dass jemand oder man selbst sagt, dass das, was auf der Erde gerade zu unseren Lebzeiten l\u00e4uft, zwar in einer anderen Form und mit anderen Kost\u00fcmen, aber dennoch in anderen Zeiten schon \u00e4hnlich abgelaufen ist. 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