{"id":20840,"date":"2025-01-03T09:08:47","date_gmt":"2025-01-03T09:08:47","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=20840"},"modified":"2025-01-03T11:32:50","modified_gmt":"2025-01-03T11:32:50","slug":"20840","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=20840","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"995\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20241229_110414-995x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-20839\" style=\"width:355px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20241229_110414-995x1024.jpg 995w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20241229_110414-292x300.jpg 292w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20241229_110414-768x790.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20241229_110414-1493x1536.jpg 1493w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/20241229_110414.jpg 1800w\" sizes=\"auto, (max-width: 995px) 100vw, 995px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:46px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Die ersten Tage des Jahres tragen mit sich so eine Eigenart, die aus den Gewohnheiten und \u00fcblichen Ritualen der Festtage resultieren, also zum Beispiel auch das viele Trinken und Betrinken, das verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig schnell zur Ausl\u00f6schung des Bewusstseins f\u00fchren kann, womit der erste Tag des Jahres nach all der Aufregung erst einmal plattgelegt und der Verkehr eingeschr\u00e4nkt ist, was wiederum auch f\u00fcr die, die das alles irgendie anders gestaltet haben, doch auch sp\u00fcrbar ist. Auch die Medien sind ja ein Hineinhorchen und ein gedanklich und bildliches Wiedergeben der Kollektivsph\u00e4re, da wir nun alle untereinander so radikal vernetzt sind. Die Erkenntnis, dass wir aber auch Menschen sind, die einzelne Entscheidungen kennenlernen wollen und f\u00e4llen m\u00fcssen, scheint mir gerade d a s an diesem Jahresanfang so wichtig. Denn gleichzeitig mit all den Festtagen und den Festessen l\u00e4uft die Geschichte unbeirrt weiter, und wir schauen wieder hinein in das Au\u00dfen und seine Entwicklungen. Klar spielen wir alle irgedwie mit in diesem St\u00fcck, aber manchmal denke ich, dass das St\u00fcck sich auch selbst spielt. Und logo, wenn ich es choreographieren m\u00fcsste oder k\u00f6nnte, w\u00fcrde ich auch die Spieler.innen f\u00f6rdern, die ich am besten geeignet f\u00e4nde. Aber die kosmische Inszenierung, also im realen Kontext durch sich selbst erzeugt, kommt mir h\u00e4ufig unterhaltsam und vollkommen vor. An Elon Musk zum Beispiel kann sich die Kollektivpsyche und professionell geschulte Denker:innen abarbeiten, denn der Typus ist vielleicht nicht unbekannt, aber die Umst\u00e4nde sind anders. Es wird also so ein Joker ins Feld geworfen, der alle aufmischt. Er kann von niemandem gefeuert werden, denn er ist nicht angestellt. Er ist das freie Maskottchen des m\u00e4chtigsten Mannes der Erde, zumindest im Moment. Man wartet auf ein Erwachen, h\u00f6rt aber am tiefsten Ort der Orte nur den Fl\u00fcgelschlag des Schicksals. Gleichzeitig sollte sich niemand davon abhalten lassen, ins Licht zu treten, um sich an der Umsetzung der Aufkl\u00e4rung weiterhin wachsam zu beteiligen. Oder endlich das bereits Aufgekl\u00e4rte zulassen. Damit es wirksam sein kann.<\/h5>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die ersten Tage des Jahres tragen mit sich so eine Eigenart, die aus den Gewohnheiten und \u00fcblichen Ritualen der Festtage resultieren, also zum Beispiel auch das viele Trinken und Betrinken, das verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig schnell zur Ausl\u00f6schung des Bewusstseins f\u00fchren kann, womit der erste Tag des Jahres nach all der Aufregung erst einmal plattgelegt und der Verkehr [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-20840","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20840","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=20840"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20840\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20845,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20840\/revisions\/20845"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=20840"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=20840"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=20840"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}