{"id":20820,"date":"2024-12-30T09:36:09","date_gmt":"2024-12-30T09:36:09","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=20820"},"modified":"2024-12-30T09:41:53","modified_gmt":"2024-12-30T09:41:53","slug":"20820","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=20820","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/20241229_105048-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-20819\" style=\"width:359px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/20241229_105048-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/20241229_105048-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/20241229_105048-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/20241229_105048-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/20241229_105048-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/20241229_105048-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/20241229_105048-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/20241229_105048-rotated.jpg 1793w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:44px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Wir haben dann die Idee umgesetzt, nach langer Zeit mal wieder drei Stilletage miteinander zu erleben, jede auf ihre Weise, und doch die M\u00f6glichkeit der Begegnung im  Gro\u00dfraum. Ich kann es empfehlen. Man vergisst, wie wirksam dieser einfache Weg ist, wenn man daran interessiert ist, sich selbst zu begegnen. Den Mund schlie\u00dfen, die H\u00e4nde von den Ger\u00e4ten entfernen. Ach ja, das war vielleicht die wichtigste Erfahrung: es war gar nicht schwer, mal keine Nachrichten zu h\u00f6ren, und keinen Blogbeitrag zu schreiben, und nichts zu photographieren, und nicht angeregt werden, \u00fcber Dinge nachzudenken, die einen, wenn man&#8217;s bedenkt, absolut nichts angehen. Und das, was einen tats\u00e4chlich was angeht, erf\u00e4hrt man ja dann, wenn man&#8217;s nicht schon wusste. Dass Elon Musk ein sehr gef\u00e4hrlicher Mann ist, der wie ein Joker aus dem Darknet seine Karten auslegt. Das \u00fcbt eine Faszination aus, so als wenn man Mephisto bei der Perfidit\u00e4t seiner Denkweise zuschaut.  Und jetzt eben nicht zuschaut, sondern sich auf m\u00fchelose Weise erholen kann vom weltlichen Treiben. Hey, man ist mit sich, so ausschlie\u00dflich gelingt das ja selten, muss auch immer gut ausgeglichen sein mit dem Freundeskreis und den Weltb\u00fchne-Gestalten, man ist ja eine davon. Es ist immer wieder spannend, sich selbst zu begegnen und die Liebe aufbl\u00fchen zu lassen f\u00fcr das Abenteuer und seine hohen Ordnungen, die bis zur funktionierenden Sp\u00fclmaschine reichen. Vielleicht gibt es noch ein neues Feld, dass man betreten kann. Da, wo noch was im Weg liegt, beiseite r\u00e4umen. Sich zutiefst und ausgiebig an der Anwesenheit des Tieres erfreuen. Was sind das doch f\u00fcr wunderbare Wesen, und sind so eine Bereicherung des Lebensgef\u00fchls. Ja, wir waren zu dritt, jede in ihrem eigenen Reich, aber auch zusammen am Feuer, die Flamme des Feuers h\u00fctend. Ich sagte es schon: ich kann es empfehlen. Einmal ganz raus aus dem von au\u00dfen eindringenden Weltspiel. Drin zu sein, aber bewusst auf das Spiel zu verzichten. Die Quelle hat viele Namen, einer davon ist: Beisichsein.<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir haben dann die Idee umgesetzt, nach langer Zeit mal wieder drei Stilletage miteinander zu erleben, jede auf ihre Weise, und doch die M\u00f6glichkeit der Begegnung im Gro\u00dfraum. Ich kann es empfehlen. Man vergisst, wie wirksam dieser einfache Weg ist, wenn man daran interessiert ist, sich selbst zu begegnen. 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