{"id":20415,"date":"2024-10-25T08:30:22","date_gmt":"2024-10-25T08:30:22","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=20415"},"modified":"2024-10-25T08:33:35","modified_gmt":"2024-10-25T08:33:35","slug":"20415","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=20415","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20241024_151247-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-20414\" style=\"width:358px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20241024_151247-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20241024_151247-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20241024_151247-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20241024_151247-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20241024_151247-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20241024_151247-2048x2048.jpg 2048w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20241024_151247-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20241024_151247-500x500.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:46px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">In Indien habe ich einmal in einem der von Hindus verehrten Epen gelesen, dass es im (relativen) Zeitgeschehen eine Szene gab, in der D\u00e4monen und G\u00f6tter in d e r Hinsicht an einem Strang zogen, dass einmal die Einen, dann wieder die Anderen scheinbare und fl\u00fcchtige Siege (und Verluste) erringen konnten. Nun muss man in der Jetztzeit die D\u00e4monen-und G\u00f6tterebene ordentlich absenken, um dort Zeugin desselben Spiels zu werden. Die einen werfen Bomben auf Wohngebiete, die anderen legen schmerzlindernde Kompressen auf verbrannte Kinderk\u00f6rper. Viele beneiden Elon Musk um seine Milliarden, seine Tochter nennt ihn einen armseligen Incel (involuntary Celibate). Und so kann man in der N\u00e4he eines Abgrundes zwei Seiten sehen, die den Abgrund selbst als notwendige Trennung empfinden, wenn das Seil nicht mehr h\u00e4lt. Gut und B\u00f6se, Hell und Dunkel, Dummheit und Klugheit usw. h\u00e4ngen immer nah beieinander, man kennt ja selbst dieses Rangeln zwischen Dualit\u00e4ten, mit denen man im Innern umgehen muss, ohne Gefahr zu laufen, auf einer der Seiten ideologisch h\u00e4ngen zu bleiben. Deswegen hat mich immer interessiert, wann Menschen wie Stauffenberg gemerkt haben, dass es s o nicht weitergehen kann, und in solch einer Situation es tats\u00e4chlich besser ist zu scheitern, als an einem als absto\u00dfend erkannten Spiel weiterhin teilzunehmen. Es ist selten von Vorteil, sich auf die Meinungen anderer zu verlassen, aber es gibt in jedem Leben Situationen, wo man unbedingt alleine stehen muss, wenn auch nur, um mehr Klarheit zu erlangen. Muss ich mir Gedanken dar\u00fcber machen, was nordkoreanische Soldaten in Russland anstellen werden, oder relativiere ich dieses Drohget\u00f6se durch eigene Gedanken, die diese Bewegungen auch als offensichtliche Schw\u00e4che (Putins) auslegen k\u00f6nnen, und noch ist Europa keine Illusion und kein Vogel Strau\u00df. Und nicht vergessen: den Herren gef\u00e4llt das, wenn ihre Spielchen Angst einfl\u00f6\u00dfen, denn da gibt es immer was zu manipulieren. Und die Geschlechter und ihre Zwischent\u00f6ne h\u00e4ngen auch noch in den Seilen, man ist sich ziemlich fremd geblieben und starrt verbl\u00fcfft auf die Ausnahmen, die gerne in Filmen ihre L\u00f6sungen anbieten. Der Weg zu sich selbst ist ein verdammt schwerer Weg. Dem Abgrund kann man nicht ausweichen, sondern muss ihn durchqueren. Wer \u00fcberlebt, hat auch sich selbst gefunden. Nicht wahr?<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Indien habe ich einmal in einem der von Hindus verehrten Epen gelesen, dass es im (relativen) Zeitgeschehen eine Szene gab, in der D\u00e4monen und G\u00f6tter in d e r Hinsicht an einem Strang zogen, dass einmal die Einen, dann wieder die Anderen scheinbare und fl\u00fcchtige Siege (und Verluste) erringen konnten. 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