{"id":20388,"date":"2024-10-22T07:40:39","date_gmt":"2024-10-22T07:40:39","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=20388"},"modified":"2024-10-22T16:07:38","modified_gmt":"2024-10-22T16:07:38","slug":"migrieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=20388","title":{"rendered":"migrieren"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20241022_101819-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-20392\" style=\"width:406px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20241022_101819-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20241022_101819-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20241022_101819-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20241022_101819-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20241022_101819-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20241022_101819-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20241022_101819-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20241022_101819.jpg 1952w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:44px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">In einer hinter mir liegenden Anekdote war ich einmal eingeladen bei Freunden meiner Mutter, und der Mann f\u00fchlte sich gedr\u00e4ngt, mir mitzuteilen, dass meine Freifl\u00fcge in das Wasauchimmer in krassem Gegensatz st\u00fcnden zu seiner Pragmatik. Was nicht schwer zu verstehen war und von uns beiden bejaht werden konnte, denn seine Pragamatik hatte mit dem B\u00e4cker um die Ecke zu tun, wo es immer verl\u00e4sslich frische Br\u00f6tchen gab und gibt, was ich nat\u00fcrlich auch erbaulich finde. Nun wollte ich aber auch etwas Raum schaffen f\u00fcr meinen Pragmatismus, also im Rahmen stockn\u00fcchtern und zweifellos existierender Realit\u00e4t wie zum Beispiel die Tatsache, dass wir permanent auf einem Planeten durchs All reisen, ist das wohl n\u00fcchtern genug? Zum Gl\u00fcck wissen wir inzwischen, dass das Ding, also unser Planetenfahrzeug rund ist, obwohl es als Fl\u00e4che nat\u00fcrlich auch seinen Dienst h\u00e4tte ausf\u00fchren k\u00f6nnen, n\u00e4mlich uns alle gleichzeitig durch Sternenheere und Lichtsinfonien zu steuern, was wr dem Geheimnis an sich zu verdanken haben. Denn who the hell knows schon, ob da ein bewusster Plan dahintersteckt, ausget\u00fcftelt vom galaktischen Selbstprogrammierungssystem, ein ungeheures Wachsein produzierend, vor allem da, wo es erw\u00fcnscht oder erm\u00f6glicht wird. Denn im Wachsein sp\u00fcrt man das Getriebe des Sch\u00f6pferischen sich immer wieder neu gestalten. Auf die nackte Tatsache folgt wie von selbst die Interpretation, und warum sollte sich ein als v\u00f6llig normal empfundener B\u00e4cker-und Metzgerg\u00e4nger auf die Surfboardtrips eines Aliens oder einer Alienesse einlassen, die im direkten Zugang zur intergalaktischen Nachbarschaft keine Gefahr wittern. Aber wir sind ja nicht nur kurz durch Sph\u00e4ren Streifende, sondern wir sind Herumirrende im Labyrinth des Unvorstellbaren, f\u00fcr immer gleichzeitig verbunden und getrennt durch Migrationshintergrund. Nein? Kein Migrationshintergrund? Du da drau\u00dfen \u00fcberall im Irgendwondwo: kein Migrationshintergrund!?<\/h5>\n\n\n\n<p>:<\/p>\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In einer hinter mir liegenden Anekdote war ich einmal eingeladen bei Freunden meiner Mutter, und der Mann f\u00fchlte sich gedr\u00e4ngt, mir mitzuteilen, dass meine Freifl\u00fcge in das Wasauchimmer in krassem Gegensatz st\u00fcnden zu seiner Pragmatik. 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