{"id":20368,"date":"2024-10-18T08:14:23","date_gmt":"2024-10-18T08:14:23","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=20368"},"modified":"2024-10-18T18:28:31","modified_gmt":"2024-10-18T18:28:31","slug":"20368","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=20368","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20241016_145218-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-20367\" style=\"width:356px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20241016_145218-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20241016_145218-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20241016_145218-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20241016_145218-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20241016_145218-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20241016_145218-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20241016_145218-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20241016_145218.jpg 1936w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:47px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Es gibt immer mal wieder in verschiedenn Kontexten die sicherlich berechtigte Frage, wo und wie und wann, sofern ihre Spielart willkommen ist, Frauen in dem ganzen Drama mitspielen. Man kann auch nicht behaupten, sie w\u00e4ren unsichtbar gewesen, denn man hat sie h\u00e4ufig herausragen sehen, oder aber vom Hintergrund aus Einfluss nehmend auf das Weltgeschehen \u00fcber die Gehirne der M\u00e4nner. Aber so laut und deutlich die weiblichen Stimmen auch werden konnten, so sind die relavanten Gespr\u00e4che im \u00f6ffentlichen Diskurs meist wieder versiegt, weil der m\u00e4nnliche Geist mit anderen Belangen besch\u00e4ftigt ist, und f\u00fcr ihn, den Jedermann, ist es oft am einfachsten, wenn die Erhaltungsnummer von Kind und Kegel reibungslos abl\u00e4uft. Man ertappt sich beim unruhigen Herumwinden, denn sind wir nicht im Jahre 2024, und hallo, ist denn nichts passiert? Doch doch, es ist schon was passiert, man freut sich ja \u00fcber jeden Zentimeter, w\u00e4hrend Frauen auf den Unterhaltungsb\u00fchnen sich redliche M\u00fche geben, auch steinreich zu werden, damit dieser Punkt wenigstens gekl\u00e4rt ist. Aber am Verdienen liegt es auch nicht mehr, denn in der Tat, es regt sich was, das hat das nur scheinbar notwendige Schlachtget\u00fcmmel hinter sich gelassen und geht nun einfach ruhig voran, macht, was es tun m\u00f6chte, l\u00e4sst sich von Pl\u00e4nen nicht mehr abhalten und hat deshalb und aus zahlreichen anderen Gr\u00fcnden gerne mal keine Kinder. Das muss man sich gut und gr\u00fcndlich \u00fcberlegen, denn ich werde doch wohl selbst entscheiden k\u00f6nnen, ob ich das m\u00f6chte oder nicht. Man muss es (das Es, das zum Ich wird) in Wirklichkeit gar nicht mehr erw\u00e4hnen, oder muss man es doch, denn wie schnell kann doch vergessen werden, dass die gesellschaftliche Norm nur eine Maske ist, hinter der sich das Wesentliche sehr oft verbirgt, weil es sich gar nicht kennt und die freundliche oder unfreundliche Maske f\u00fcr das wahre Gesicht gehalten wird. Ja klar, spielt die Frau mit. Aus ihrem Gef\u00fchlsfundus nimmt sie (zum Beispiel) die stockn\u00fcchterne Variante und kleidet sich dementsprechend (also s i c h und ihrer N\u00fcchternheit entsprechend), deren Grundform durch Liebe angereichert ist. Dann w\u00e4hlt sie eine angemessene Waffe, die gleichzeitig Instrument ist, und \u00fcbt in der Welt zum Schutze des Einhorns, selbst Einhorn genug, um zu wissen, wie das geht. In den Nachrichten h\u00f6rt sie, dass der Biber zur\u00fcck ist und vieles untergr\u00e4bt. Eine Stimme fragt: Ist der Biber der neue Wolf? Nein, wie kann der neue Biber der alte Wolf sein? Sie n\u00e4hert sich also behutsam dem Kern des Weltenkonflikts. Hier wird ernsthaft gerbeitet, und es ist sehr still. Einiges an Aufgew\u00fchltem kommt zur Ruhe.<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt immer mal wieder in verschiedenn Kontexten die sicherlich berechtigte Frage, wo und wie und wann, sofern ihre Spielart willkommen ist, Frauen in dem ganzen Drama mitspielen. 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