{"id":20280,"date":"2024-10-07T07:59:24","date_gmt":"2024-10-07T07:59:24","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=20280"},"modified":"2024-10-07T08:04:53","modified_gmt":"2024-10-07T08:04:53","slug":"7-oktober-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=20280","title":{"rendered":"7. Oktober 2024"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"617\" height=\"617\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20241007_090746.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-20279\" style=\"width:351px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20241007_090746.jpg 617w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20241007_090746-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20241007_090746-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20241007_090746-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20241007_090746-500x500.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 617px) 100vw, 617px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:46px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Tats\u00e4chlich, ein Jahr ist vergangen. Ein Jahr, in dem wir auch manchmal dem mysteri\u00f6sen Ph\u00e4nomen des Schicksalshaften gedankt haben, dass wir selbst so viele Jahre Frieden hatten, der verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig ungest\u00f6rt war, man konnte nachdenken, \u00fcberhaupt: selber denken. Man konnte einen zarten, liebevollen Blick in die Antike werfen, wo immer noch der Wind der Weisheit herweht dar\u00fcber, wie der Mensch das kostbare Leben gestalten kann, das ihm von woher auch immer geschenkt wurde, sozusagen in den Scho\u00df geworfen das gestaltbare B\u00fcndel, das sich mit anderen B\u00fcndeln in gemeinsamem Tun erleben kann und auch muss. Denn es gibt ja da grundlegende Fragen, die auch ohne eigene Entscheidung auf einen zukommen wie: was mache ich nun mit diesem Geschenk. Dann kommt eines Tages der 7. Oktober 2024. Viele Waffenlords m\u00fcssen unvorstellbaren Reichtum erworben haben, denn immer mehr M\u00e4nner m\u00fcssen ran an die Waffen, man darf nicht mehr fragen: warum. Wenn das Chaos sich austobt, ist es zu sp\u00e4t, manche grundlegenden Fragen zu stellen. \u00dcber den Menschen und sein Menschsein auf Erden. In solchen Zeiten kann ein Drang sich von innen her melden, die Meinungen niederzulegen und Pfade zu finden, die einem noch m\u00f6glich erscheinen. Auch der kreative Sch\u00f6pfungsvorgang kann nicht kleingeredet werden, denn ist die Weltsituation nicht auch unser Gem\u00e4lde? Immer frisch pr\u00e4sentiert von der derzeit herrschenden Macht, oft missbraucht von der Gier nach mehr, obwohl das Mehrhabenwollen so eine sichtbare Grenze hat. Es muss viel amputiert werden, Kinder verlieren ihr Augenlicht durch Bombensplitter. Und wir in den G\u00e4rten bekommen das hautnah mit, nur die Scheiben sind zwischen uns, was dann allerdings den Unterschied macht. Und auch hier im Schlaraffenland treiben Splitter des Irrsinns her\u00fcber: j\u00fcdische Menschen m\u00fcssen wieder bangen um ihre Sicherheit, sie werden automatisch mit Netanjahus Taten verbunden. Wir m\u00fcssen \u00fcber uns selbst nachdenken, denn das Nachdenken \u00fcber all das, und was es mit uns ganz pers\u00f6nlich macht, ganz zu lassen, ist leider auch nicht mehr m\u00f6glich. Wir sehen ein aus der Not geborenes Erwachen von Mitgliedern der global community. Das Z\u00fcnglein an der Waage richtet sich nach dem, was gedacht und gemacht wird. Auf einmal kann es viel bedeuten, wie man sich selbst als Mensch beteiligt.  <\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tats\u00e4chlich, ein Jahr ist vergangen. Ein Jahr, in dem wir auch manchmal dem mysteri\u00f6sen Ph\u00e4nomen des Schicksalshaften gedankt haben, dass wir selbst so viele Jahre Frieden hatten, der verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig ungest\u00f6rt war, man konnte nachdenken, \u00fcberhaupt: selber denken. 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