{"id":20188,"date":"2024-09-20T09:10:10","date_gmt":"2024-09-20T09:10:10","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=20188"},"modified":"2024-09-20T10:22:24","modified_gmt":"2024-09-20T10:22:24","slug":"wie-bitte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=20188","title":{"rendered":"wie bitte?"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"286\" height=\"286\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/20240920_093129.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-20187\" style=\"width:347px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/20240920_093129.jpg 286w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/20240920_093129-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 286px) 100vw, 286px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:45px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Es ist ja nicht nur so, dass ein kaum \u00fcberschaubares Heer von M\u00e4nnern vor allem Frauen etwas antut, eben weil sie nicht sind, wie sie angeblich sein sollen, und den Kindern in perfide ausget\u00fcftelten Situationen Grauenhaftes und Lebenssch\u00e4digendes zuf\u00fcgen, sondern sie tun es auch sich selbst an, also gegenseitig, und oft genug werden die Grausamsten \u00f6ffentlich oder heimlich als die wahren Helden gesehen. Es wird sozusagen durch sie erst die &#8222;Richtigkeit&#8220; des Mannes bewiesen, der da innen drinnen, sollte er was angesammelt haben, es wegstecken kann und langsam aber sicher in die Gef\u00fchllosigkeit schlendert, so, wie es vor Kurzem noch die Laube gab zwischen Heim und Konzenzrationslager, wo man beruhigt vergessen konnte, was es zu vergessen gab. Und gerne w\u00fcrde man zu Forschungszwecken mal den Herren (z.B.) vom ruhmreichen Mossad, dem israelischen Auslandsgeheimdienst Angesicht zu Angesicht gegen\u00fcberstehen und schauen, ob man da noch jemanden sieht, oder vielleicht schon die Anf\u00e4nge des Menschen als gut ge\u00f6lte Maschine, die, man wei\u00df (noch nicht genau) w i e sie das Heldenst\u00fcck &#8218;hingekriegt&#8216; haben im besten Sinne des Wortes, dieses technische Zeug in die kleinen Handys zu bekommen, die Gehirne auspusten und Leiber zerfetzen k\u00f6nnen, wenn der kleine Knopf gedr\u00fcckt wird. Und klar, vielleicht viel zu schnell klar, dass man \u00fcber die andere Seite, hier die Hisbollah Miliz, auch nichts Besseres berichten kann, darum geht&#8217;s mir nicht und \u00fcberhaupt geht&#8217;s darum nicht. Die Abstumpfung sollte uns Sorge machen, eine nordic walking Wanderung auf der Rasierklinge, denn man hat ja wohl das Recht, keine Partei zu ergreifen und auch in keiner zu sein, aber es geht um diese menschliche &#8222;Natur&#8220;, die wir alle haben und dass wir uns schulen am Weltgeschehen, wo schwere Vergehen schwere Folgen f\u00fcr alle haben, also f\u00fcr das Menschsein an sich, das hier in eine Gefahrenzone ger\u00e4t. Ich denke an die beiden harmlosen jungen M\u00e4nner, die neulich bei uns zu Besuch und vor allem auf der Gamescom waren, und dem einen gefielen vor allem Spiele, wo man auf alles schie\u00dfen kann, und dem anderen gefiel vor allem &#8218;Red Dead Redemption&#8216;. Und so ahnt man, oder wei\u00df man es schon, dass man diese ganze planetarische Ausbreitung des Gesch\u00f6pften doch als ein Drama sehen muss, um das Wort &#8218;Spiel&#8216; nicht zu benutzen. Wenn man das Spiel also kennenlernt, sieht man die Kugel rollen und muss zum Einsatz stehen, den man schlie\u00dflih gemacht hat. Denn wer freut sich nicht \u00fcber eine gute Hand, dei sich wohltuend \u00f6ffnen kann.<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist ja nicht nur so, dass ein kaum \u00fcberschaubares Heer von M\u00e4nnern vor allem Frauen etwas antut, eben weil sie nicht sind, wie sie angeblich sein sollen, und den Kindern in perfide ausget\u00fcftelten Situationen Grauenhaftes und Lebenssch\u00e4digendes zuf\u00fcgen, sondern sie tun es auch sich selbst an, also gegenseitig, und oft genug werden die Grausamsten [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-20188","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20188","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=20188"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20188\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20193,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20188\/revisions\/20193"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=20188"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=20188"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=20188"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}