{"id":19811,"date":"2024-07-19T08:21:34","date_gmt":"2024-07-19T08:21:34","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=19811"},"modified":"2024-07-19T08:21:34","modified_gmt":"2024-07-19T08:21:34","slug":"indessen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=19811","title":{"rendered":"indessen"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"605\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_092724-605x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-19810\" style=\"width:160px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_092724-605x1024.jpg 605w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_092724-177x300.jpg 177w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_092724-768x1300.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_092724-907x1536.jpg 907w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_092724-1210x2048.jpg 1210w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240719_092724-scaled.jpg 1512w\" sizes=\"auto, (max-width: 605px) 100vw, 605px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:46px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">W\u00e4hrenddessen (dessen: Ukraine, Putin, Trump, Swiftkirchen etc. (und ganz pers\u00f6nlichem Abschiednehmen von der Gewohnheit des Verf\u00fcgbaren) (und der angemessenen Trauer dem Entgleitenden gegen\u00fcber), w\u00e4hrend also all dessen, oder auch w\u00e4hrend des Essens, wartet man, oder warten wir, oder warte ich wirklich auf den Hochsommer?, wo wir doch schon mittendrin sind im Sommerblues. Ich pers\u00f6nlich freue mich ja \u00fcber jedes Tr\u00f6pfchen Wasser, denn im nahen Wald stehen sturztrockene Streichh\u00f6lzr, B\u00e4ume genannt, und so kann ich, und k\u00f6nnen die Feuerwehrleute entspannen. In Delhi war&#8217;s gerade 53 Grad und viele sterben, aber in Griechenland sterben sie, die Menschen, schon bei 44 Grad. \u00dcberall wird geboren und gestorben, man vergisst es nur leicht, wenn man nicht direkt beteiligt ist. In der N\u00e4he unseres Hauses wohnt Mameh, aus Guinea, mit ihrer Tochter Racky, in Deutschland geboren. Gerade haben sie die deutsche Staatsb\u00fcrgerschaft erhalten. Ein Sohn ist auf dem Weg, heute oder morgen soll er ank\u00f6mmen und Ryan hei\u00dfen. Ein paar hundert Kilometer weiter entfernt verliert mein \u00e4ltester und bester Freund gerade seine Geliebte. Die unheimliche Krankhet greift mit ihren Krallen in unsere Leben ein. Die Liebe zu Anderen macht uns verwundbar, und unser Herz ist voller Dankbarkeit daf\u00fcr. Denn was und wer w\u00e4ren wir ohne die Wunden, ich meine d i e s e Wunden, die dem arglos in die Liebe Gefallenen wie von selbst geschehen, also ihm und ihr selbst geschehen. Denn dort geht es hinab in die ungeahnte Tiefe des Absichtslosen, wo die Orientierungen pl\u00f6tzlich verschwinden, ja. Und wem nun trauen als sich selbst und dem Du. Deswegen ist es gleicherma\u00dfen g\u00fcltig, ob man nach oben oder nach unten \u00fcber sich hinausgeht, denn wenn Wesentliches im Gange ist, wei\u00df man so ungef\u00e4hr, welchen Pfad man gew\u00e4hlt hat (Oder nicht?). Wir alle haben ein einzigartiges Schicksal, mit dem wir umgehen (lernen) m\u00fcssen, oder k\u00f6nnen, oder wollen, eben: w\u00e4hrend all dessen, was sonst noch so l\u00e4uft. <\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrenddessen (dessen: Ukraine, Putin, Trump, Swiftkirchen etc. (und ganz pers\u00f6nlichem Abschiednehmen von der Gewohnheit des Verf\u00fcgbaren) (und der angemessenen Trauer dem Entgleitenden gegen\u00fcber), w\u00e4hrend also all dessen, oder auch w\u00e4hrend des Essens, wartet man, oder warten wir, oder warte ich wirklich auf den Hochsommer?, wo wir doch schon mittendrin sind im Sommerblues. 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