{"id":19790,"date":"2024-07-16T08:03:05","date_gmt":"2024-07-16T08:03:05","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=19790"},"modified":"2024-07-16T13:17:20","modified_gmt":"2024-07-16T13:17:20","slug":"19790","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=19790","title":{"rendered":"was, wenn&#8230;?"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"974\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240712_173648-1024x974.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-19789\" style=\"width:348px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240712_173648-1024x974.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240712_173648-300x285.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240712_173648-768x731.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240712_173648-1536x1461.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240712_173648-2048x1948.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:47px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">&#8218;Was, wenn&#8230;?&#8216; ist einerseits eine verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig nutzlose Frage, die sich in manchen Situationen aufdr\u00e4ngt, aber andrerseits kann sie nutzvoll sein in Vorbereitung auf das Wom\u00f6gliche. Nat\u00fcrlich verbaut das (wie erkennbar bei Pl\u00e4nen und Ideen und Terminen) wiederum den freien Zugang auf das Tats\u00e4chliche, das Potential also des Hintergrundes, dem Raum gegeben werden muss, damit es das Licht des Tages erblicken kann. Je wahrscheinlicher allerdings das Vermutete wird, desto mehr gewinnt die Frage an Relevanz, und dann ist es klug, die Vorbereitungen in Gang zu setzen. Klug ist auch, in jeder Situation die eigene Befindlichkeit im Auge zu behalten, damit man vor allem die Kr\u00e4fte des ohnm\u00e4chtigen Willens in f\u00f6rderliche Bahnen lenken kann. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen einen poltische Entscheidungen aufheizen, und man muss w\u00e4hlen gehen. Aber was ist mit den philosophischen und den psychologischen und den ganz pers\u00f6nlichen Entscheidungen oder Nachforschungen und Ergr\u00fcndungen, n\u00e4mlich ob w i r wissen, was hinter uns steckt, oder was ist \u00fcberhaupt gemeint mit dem &#8218;Innen&#8216; und wie sieht es da aus? Auch &#8218;Gott&#8216; wird ja gerne als Instanz genutzt f\u00fcr die Dehnung eigener Grenzen in die Vertikale, also die Suche nach einem Ausweg, wo ich mir nicht selber im Weg stehe. Und was, wenn ich dann gar nicht mehr hemmungslos ichen kann? Was, wenn ich noch gar nicht zu mir gekommen bin wegen all dem anderen Zeug, mit dem man sich und anderen im Weg stehen kann, also mich noch gar nicht wirklich k\u00fcmmern konnte um diedendas, um die es hier geht. Wenn ich noch durch den flie\u00dfenden Spiegel muss auf die andere Seite, wo die D\u00e4monen sitzen am Spieltisch, und keine\/r kann dem Anderen trauen, oder sind es die Gottheiten, erm\u00fcdet vom unerf\u00fcllbaren Anspruch. Was, wenn Scheitern sein muss, damit das Geschundene sich endlich erheben kann und eine Sprache findet, und wenn das Gelingende sich gleichzeitig auch einen Pfad bahnen kann. Denn alle Pfade f\u00fchren zu sich selbst, und erst von da aus nach Rom.<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8218;Was, wenn&#8230;?&#8216; ist einerseits eine verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig nutzlose Frage, die sich in manchen Situationen aufdr\u00e4ngt, aber andrerseits kann sie nutzvoll sein in Vorbereitung auf das Wom\u00f6gliche. Nat\u00fcrlich verbaut das (wie erkennbar bei Pl\u00e4nen und Ideen und Terminen) wiederum den freien Zugang auf das Tats\u00e4chliche, das Potential also des Hintergrundes, dem Raum gegeben werden muss, damit es [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-19790","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19790","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=19790"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19790\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":19797,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19790\/revisions\/19797"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=19790"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=19790"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=19790"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}