{"id":19754,"date":"2024-07-11T07:46:18","date_gmt":"2024-07-11T07:46:18","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=19754"},"modified":"2024-07-12T08:29:09","modified_gmt":"2024-07-12T08:29:09","slug":"19754","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=19754","title":{"rendered":"vorf\u00fchren"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"976\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240711_085741-1024x976.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-19753\" style=\"width:352px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240711_085741-1024x976.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240711_085741-300x286.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240711_085741-768x732.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240711_085741-1536x1464.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240711_085741-2048x1952.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:45px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Nun wird uns in einem Akt des Dramas auf hochkar\u00e4tig besetzter Weltpolitikebene vorgef\u00fchrt, wie schwer es ist, eine &#8222;gute&#8220; Entscheiung zu f\u00e4llen. Wir alle kennen ja diesen Moment, wenn ganz klar wird, wer die Tragweite der Situation erkennen muss, n\u00e4mlich der oder die Einzige allein, egal, wieviel von gutem Rat freiz\u00fcgig gegeben und erw\u00fcnscht worden war. Allein ist man mit der Tragweite der pers\u00f6nlichen Handhabung, denn sie hat Wirkung, auch wenn die meisten Menschen gem\u00e4\u00df ihren eigenen Angaben sich nicht im Blickfeld der \u00d6ffentlichkeit gesehen und geh\u00f6rt f\u00fchlen. Deswegen f\u00fchlen Andere hingegen sich oft so beschenkt, wenn es ihnen gelungen ist, f\u00fcr das, was sie sind, ein Instrument zu finden, und dann damit ins Abenteuer, oder man k\u00f6nnte auch sagen &#8222;in den Kampf zu ziehen&#8220;, denn was sich in den Gesch\u00f6pfen \u00fcber das Papier oder die Leinwand oder das Notenblatt oder \u00fcber den Brotteig abspielt, das findet Ausdruck auf diesem Feld des Kampfes, wo es zum Gl\u00fcck nur um die Bew\u00e4ltigung der Kernfragen geht, also all das Zeug, mit dem sich die Gr\u00fcbelgeister:innen seit tausenden von Jahren innen besch\u00e4ftigt haben, um letztendlich der Sache, also sich, auf den Grund zu gehen, n\u00e4mlich da, wo das Leichtgesagte endlich zum schwer Verstehbaren wird. Bis die Unerm\u00fcdlichen, also die \u00dcberlebenden, erkennen, dass es nie Schutzh\u00fclle oder Rampenlicht oder Versorgung von oben gab, sondern die Sch\u00f6nheit und Eleganz des Raumes ihr unabh\u00e4ngiges Sein ausstrahlen k\u00f6nnen, indem es, das Sein, von allem, was darin geschieht, abh\u00e4ngt. An den Abbildungen indischer G\u00f6ttinnen fand ich immer interessant, dass ihre Musikinstrumente auch gleichzeitig Waffen sind. Denn nur das Meistern des Instrumentes kann den erw\u00fcnschten Klang hervorbringen. Das gilt gleicherma\u00dfen f\u00fcr Joe Biden wie f\u00fcr den B\u00e4cker im Dorf.<\/h5>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun wird uns in einem Akt des Dramas auf hochkar\u00e4tig besetzter Weltpolitikebene vorgef\u00fchrt, wie schwer es ist, eine &#8222;gute&#8220; Entscheiung zu f\u00e4llen. Wir alle kennen ja diesen Moment, wenn ganz klar wird, wer die Tragweite der Situation erkennen muss, n\u00e4mlich der oder die Einzige allein, egal, wieviel von gutem Rat freiz\u00fcgig gegeben und erw\u00fcnscht worden [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-19754","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19754","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=19754"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19754\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":19766,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19754\/revisions\/19766"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=19754"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=19754"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=19754"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}