{"id":19669,"date":"2024-06-24T08:41:33","date_gmt":"2024-06-24T08:41:33","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=19669"},"modified":"2024-06-24T08:41:33","modified_gmt":"2024-06-24T08:41:33","slug":"11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=19669","title":{"rendered":"1:1"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1004\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/20240623_171451-1004x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-19667\" style=\"width:364px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/20240623_171451-1004x1024.jpg 1004w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/20240623_171451-294x300.jpg 294w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/20240623_171451-768x783.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/20240623_171451-1506x1536.jpg 1506w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/20240623_171451-2008x2048.jpg 2008w\" sizes=\"auto, (max-width: 1004px) 100vw, 1004px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:45px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Man kann es (das Fu\u00dfballspiel an sich) auch als ein (im Homeoffice) fast kostenlos angebotees Studierfeld des Ph\u00e4nomenalen sehen, oder des psychisch Hypnotischen, odes des volkst\u00fcmlich M\u00e4chtigen oder des maskulin Manifesten. Oder man kann und muss an sich selbst erkennen, dass man , also ich, auf dem Spieleplan schaue, wann die Deutschen und gegen wen sie dann spielen, und nun wei\u00df man es noch gar nicht. Aber man kann davon ausgehen, dass man mit mindestens der H\u00e4lfte des Volkes auf einer bestimmten Ebene (Spielbereitschaft) gleichgeschaltet ist, obwohl man auch in der eigenen Schaltzentrale bleiben kann. Und obwohl ich mich pers\u00f6nlich gestern abend bei flackerndem Feuer etwas durchgelangweilt habe, meine G\u00fcte, und daf\u00fcr dieser ganze epische Aufwand, so habe ich doch durchgehalten, um den fehlenden Treffer nicht zu verpassen. Und dann der Strom der Erleichterung, der das Land durchzog&#8230;warum kann das nur Fu\u00dfball! In Indien war es Cricket, und dort rollte bei Siegen eine heilige Wunderwelle durchs gro\u00dfe Reich, und wenn die Pakistanis verloren haben, grenzte die Euphorie ans G\u00f6ttliche. Ja, da staunen die Philosophen und Philosophinnen, vielleicht auch ein bisschen im Spinnengewebe des Urneides herumh\u00e4ngend, dass eben hier alle Triebwerke des Emotionalen in aller F\u00fclle ausgelebt werden, obwohl die strengen Strukturen und m\u00fchsam erworbenen Disziplinen und Praktiken einander gar nicht so un\u00e4hnlich sind, sie finden nur auf anderen Feldern statt. Aber nat\u00fcrlich g\u00e4be es da (zum Beispiel bei der Debattierkunst) keine Fanmeile, und kein Debattierthema k\u00f6nnte so viele Begeisterte anlocken, um sich zum Beispiel in den Superm\u00e4rkten Dichterkleidung einzukaufen und weiche Samtstiefel. Und Sokrates, geliebt von allen, w\u00fcrde einem auf T-shirts entgegenl\u00e4cheln, das Bild von k\u00fcnstlicher Intelligenz ins Leben gerufen. Auch da gab es ja Blut an jungen Dichterstirnen, und man m\u00fcsste vielleicht auch in diesem scheinbar hehren Gewimmel nach weiblichen Gesch\u00f6pfen suchen, obwohl sie bereits den Lorbeerkranz der Duchtung trugen. Und klar, das w\u00e4re nicht von langer Dauer, denn es w\u00e4re zuviel des Guten. Wie uns Gottfried Benn schon erz\u00e4hlte, dass er sich oft gefragt und keine Antwort gefunden hat, woher das (selten) Sch\u00f6ne und das (rare) Gute kommt, und es auch heute nicht wei\u00df und dann gehen muss.       <\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Man kann es (das Fu\u00dfballspiel an sich) auch als ein (im Homeoffice) fast kostenlos angebotees Studierfeld des Ph\u00e4nomenalen sehen, oder des psychisch Hypnotischen, odes des volkst\u00fcmlich M\u00e4chtigen oder des maskulin Manifesten. 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