{"id":19497,"date":"2024-05-29T08:19:11","date_gmt":"2024-05-29T08:19:11","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=19497"},"modified":"2024-05-29T17:14:36","modified_gmt":"2024-05-29T17:14:36","slug":"gepaeck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=19497","title":{"rendered":"Gep\u00e4ck"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240513_152832-1-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-19495\" style=\"width:353px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240513_152832-1-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240513_152832-1-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240513_152832-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240513_152832-1-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240513_152832-1-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240513_152832-1-2048x2048.jpg 2048w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240513_152832-1-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240513_152832-1-500x500.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:45px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Ja, die Sache mit dem Gep\u00e4ck. Dank gewisser Airlines, bzw. dank der eigenen Entscheidung, kann man mit nur einem Handgep\u00e4ck an Bord gehen. Da man vorher dar\u00fcber nacht\u00fcfteln muss, was einem f\u00fcr ein paar Tage unverzichtbar scheint, kommt man in die g\u00fcnstige Lage zu erfahren, dass selbst d a s noch zu viel sein kann. Ich fand es immer w\u00fcnschenswert, das eigene Gep\u00e4ck tragen zu k\u00f6nnen, aber oft musste ich doch Hilfe in Anspruch nehmen. Nun rollt sowieso jede\/r mit den neuen Transportkoffern durch die Gegend, auch in Indien hat das eingeschlagen wie der Blitz, nur die einfachen Pilger tragen ihre Stofftaschen noch kunstvoll auf dem Kopf. Das \u00e4u\u00dfere Gep\u00e4ck dient ja vor allem als Schatzkiste der M\u00f6glichkeiten, als wer man wo aufzutreten gedenkt, und nichts ist einzuwenden gegen die Skala des Geschmackes oder der Stile, die man als Reisende\/r zu sehen bekommt. Und doch sieht es oft so aus, als h\u00e4tte man die Koffer m\u00fchelos austauschen und diesselben Dinge hervorholen k\u00f6nnen. Und das ist nur die H\u00fclle. Den Inhalt bringt man auch mit. Das ist jeden Tag so, verf\u00fchrt aber zuhause sehr zur Gewohnheitsbildung, daher kann das Unterwegssein genutzt werden als Wake up Unterst\u00fctzung, oft hervorgebracht durch die Konzentration an einem Steuerrad. Au\u00dferdem steuern alle st\u00e4ndig irgendwohin, und durch die Wirkung des inneren Gep\u00e4cks kommt es zu Zusammenh\u00e4ngen, die wiederum als Geschichten verarbeitet werden, mit Bildern und mit Texten. Man muss das Gep\u00e4ck, das man mit sich tr\u00e4gt, einsch\u00e4tzen lernen, denn wer wei\u00df: vielleicht ist weniger doch mehr. Wir sitzen an der Basis des Pyramidions und schauen dem vertikal angelegten Tunnel entgegen. Und dort bl\u00fcht sie auf, die Ahnung, vom Ende der Systeme, erlebt durch radikales Dabeisein.<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ja, die Sache mit dem Gep\u00e4ck. Dank gewisser Airlines, bzw. dank der eigenen Entscheidung, kann man mit nur einem Handgep\u00e4ck an Bord gehen. Da man vorher dar\u00fcber nacht\u00fcfteln muss, was einem f\u00fcr ein paar Tage unverzichtbar scheint, kommt man in die g\u00fcnstige Lage zu erfahren, dass selbst d a s noch zu viel sein kann. 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