{"id":19296,"date":"2024-04-26T08:02:25","date_gmt":"2024-04-26T08:02:25","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=19296"},"modified":"2024-04-26T08:07:26","modified_gmt":"2024-04-26T08:07:26","slug":"tekel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=19296","title":{"rendered":"tekel *"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"975\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/20240415_142500-1024x975.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-19291\" style=\"width:346px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/20240415_142500-1024x975.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/20240415_142500-300x286.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/20240415_142500-768x732.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/20240415_142500-1536x1463.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/20240415_142500-2048x1951.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:55px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Unvergesslich die Worte von Nelson Mandela, die ins Bewusstsein brachten, wie schwer es ist, das sogenannte Gute nicht nur zu verstehen, sondern es auch umzusetzen. Nun hat uns allerdings das momentane Zeitfenster in die Not(wendigkeit) gebracht, am besten den Glauben allesamt aufzugeben und sich selbst in den Zustand zu bringen, der eigenen Wahrnehmung einigerma\u00dfen vertrauen zu k\u00f6nnen, solange sie nicht in fixierte Meinungen ausartet. Aber w i e eine stockn\u00fcchterne Klarheit dar\u00fcber zu erlangen, wohin sich das menschliche Kollektiv entwickelt, das ist wohl immer nur in einem Hinterher m\u00f6glich, auch wenn das Gesp\u00fcr von etwas Nahendem schon viel fr\u00fcher einsetzt. Nat\u00fcrlich naht auch viel Gutes, kein Zweifel. Der Fr\u00fchling naht, wir haben genug zu essen und zu trinken und Freunde in verschiedenen L\u00e4ndern der Welt. Um unser Haus herum droht keine Gefahr, obwohl das wenig zu sagen hat, denn Nachbarn l\u00e4cheln sich auch zu, wenn aus dem Haus Schreie geh\u00f6rt wurden und werden. Vielleicht fiel mir deshalb heute fr\u00fch Nelson Mandela ein, weil ich in den Nachrichten geh\u00f6rt habe, dass in Deutschland jeden dritten Tag eine Frau durch die Gewalt eines Mannes stirbt. Kann das sein!? Kommen die Schreckensnachrichten auf einen zu, damit man vor lauter Gutgehen abrutscht in die Gleichg\u00fcltigkeit, die sich ganz offensichtlich ausgebreitet hat, denn was soll man machen. (Zu) Viele M\u00e4nner erschlagen halt Frauen gern. Die Machtverh\u00e4ltnisse m\u00fcssen gekl\u00e4rt bleiben, da hilft alles schon Durchgekaute wohl nichts. Und nun lasst uns entweder ganz wegschauen, denn ich ganz pers\u00f6nlich sehe ja gar nichts davon, oder nach einem winzigen F\u00e4dchen von Gutem daran finden, na gut, da kann man es ja nicht finden, denn wo kann beim Umbringen von Frauen und Kindern was Gutes dran sein, aber zu welchem Guten jetzt hin!? Ja, man muss etwas tun, g\u00fcnstigerweise vom Sein zum Tun, oder vom (richtig verstandenen) Tun im Nichttun, also m\u00f6glichst tun, was man k a n n , dadurch kann am wenigsten schiefgehen. Mehr ist nicht drin, aber es m\u00fcsste mehr als genug sein, um beim Gewogenwerden nicht als zu leichtf\u00fc\u00dfig betrachtet zu werden. Die Frage bleibt nat\u00fcrlich: von wem?<\/h5>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">*gewogen wurdest du in der Waage<\/h6>\n\n\n\n<div style=\"height:44px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unvergesslich die Worte von Nelson Mandela, die ins Bewusstsein brachten, wie schwer es ist, das sogenannte Gute nicht nur zu verstehen, sondern es auch umzusetzen. 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