{"id":19053,"date":"2024-04-02T08:15:34","date_gmt":"2024-04-02T08:15:34","guid":{"rendered":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=19053"},"modified":"2024-04-02T17:37:01","modified_gmt":"2024-04-02T17:37:01","slug":"blicken-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=19053","title":{"rendered":"blicken"},"content":{"rendered":"<h6>\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-19057\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/20240402_091210-e1712042497541-66x300.jpg\" alt=\"\" width=\"38\" height=\"172\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-19055\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/20240331_184145-300x221.jpg\" alt=\"\" width=\"233\" height=\"172\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/20240331_184145-300x221.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/20240331_184145-768x566.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/20240331_184145-1024x754.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 233px) 100vw, 233px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-19057\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/20240402_091210-e1712042599798-66x300.jpg\" alt=\"\" width=\"38\" height=\"172\" \/><br \/>\nGottes Auge im Kaffeeglas<\/h6>\n<h5>So, das ist jetzt auch vor\u00fcbergegangen (this, too, shall pass), und es trug eine auffallende Stille in sich. Aber vielleicht nur da, wo sich keine Verwandten tummeln, oder weil ein Gro\u00dfteil des Landes sich aufgemacht hat an die Weltstr\u00e4nde zum Sonnentanken, wer will&#8217;s als willkommene Idee verwerfen. Die Problemherde eskalieren vor sich hin, w\u00e4hrend das kollektive Kopfzerbrechen seine Funktionsf\u00e4higkeit einb\u00fc\u00dft. Das Denken an sich hat ja nichts mit Sollen oder M\u00fcssen zu tun, bewahre. Es kann anregen zu Entscheidungen, die das Wohlergehen der Beteiligten im Blick haben.\u00a0 Wenn dieser Blick jeoch entgleist und sich auf einmal berechtigt f\u00fchlt, das Leben der Anderen auszul\u00f6schen, dann zieht sich das Denken ins Darknet zur\u00fcck und w\u00fchlt und p\u00f6belt dort hemmungslos vor sich hin. Jeder Mensch wei\u00df, dass Selbstkontrolle ein Teil des Spiels ist, denn immer geht es auch um die Anderen, die ein Schutzschirm sind f\u00fcr unsere Schw\u00e4cheanf\u00e4lle, damit wir nicht ausrasten und den Durchblick g\u00e4nzlich verlieren. Dabei ringen wir vor allem in finsteren Zeiten wie dieser um innere Stabilit\u00e4t, denn die geleimten St\u00fchle der Autokraten knirschen in den Fugen, und da die Herren nicht abtreten wollen, wird es gef\u00e4hrlich. Hier und da wird das Erscheinen des Messiah erwartet, aber noch gibt es nirgendwo Kunde von Einem oder gar Einer, deren G\u00fcte und Liebe die Weltatmosph\u00e4re durchdringt, sodass Speere und Lanzen und Drohnen freiwillig gesenkt werden und der Wille zur Ausrottung als Irrsinn erkannt wird. Deswegen tut Stille gut, denn das Auge erf\u00e4hrt Raum und Freiheit, sich auf sich selbst zu richten. Hier tauchen wie von selbst die Fragen auf, die immer mal wieder aufs Neue beantwortet werden k\u00f6nnen, denn schlie\u00dflich lebt man, ob man will oder nicht, im Wandel der Dinge. Da bietet es sich doch f\u00f6rmlich an, sch\u00f6pferisch t\u00e4tig zu sein, und die inneren Kr\u00e4fte zu erkennen und auszuloten. Zeit, um Verantwortung zu \u00fcbernehmen f\u00fcr die Freiheit, in der wir (z.B. in Deutschland) noch immer leben, und solange man es noch so nennen und beanspruchen kann, das schwerwiegende, gro\u00dfartige Wort: Freiheit.<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Gottes Auge im Kaffeeglas So, das ist jetzt auch vor\u00fcbergegangen (this, too, shall pass), und es trug eine auffallende Stille in sich. Aber vielleicht nur da, wo sich keine Verwandten tummeln, oder weil ein Gro\u00dfteil des Landes sich aufgemacht hat an die Weltstr\u00e4nde zum Sonnentanken, wer will&#8217;s als willkommene Idee verwerfen. 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