{"id":19024,"date":"2024-04-03T07:49:08","date_gmt":"2024-04-03T07:49:08","guid":{"rendered":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=19024"},"modified":"2024-04-03T12:37:09","modified_gmt":"2024-04-03T12:37:09","slug":"beitragen-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=19024","title":{"rendered":"beitragen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-19025\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/20240329_170923-191x300.jpg\" alt=\"\" width=\"238\" height=\"374\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/20240329_170923-191x300.jpg 191w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/20240329_170923-768x1209.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/20240329_170923-650x1024.jpg 650w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/20240329_170923.jpg 1010w\" sizes=\"auto, (max-width: 238px) 100vw, 238px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-19068\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/20240403_095127-300x291.jpg\" alt=\"\" width=\"220\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/20240403_095127-300x291.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/20240403_095127.jpg 620w\" sizes=\"auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px\" \/>\u00a0 ..<\/p>\n<h5>Es hat mich schon verbl\u00fcfft, als ich neulich geh\u00f6rt habe, dass es nur sehr wenige Tage gab ohne Krieg in der Menschheitsgeschichte, was nicht unbedingt zu voreiligen Schl\u00fcssen f\u00fchren muss, aber doch zu bedenken gibt. Wobei es vermutlich diese wenigen krieglosen Tage auch nicht gab, denn auch wir wissen nicht trotz aller Mediensucht, wo \u00fcberall gekriegt wird und wo das Kriegen anf\u00e4ngt, und wo es aufh\u00f6rt. Das Wort &#8222;kriegen&#8220; f\u00e4llt auf durch seine Doppelbedeutung, die letztendlich doch zusammenflie\u00dft wie Zwillingsgehirne. Putin will die Ukraine kriegen, Netanjahu die Hamas, Trump den Pr\u00e4sidentenstuhl, Modi die Weltmacht. Das wollen sie ja alle, aber vor allem Narendra Modi, den kann man schwer lesen, wenn einem die indischen Auserw\u00e4hltheitsgel\u00fcste nicht bekannt sind. Denn die Wiege der indischen Menschlichkeit schaukelt tief und fest in dem ihnen unumst\u00f6\u00dflich vorkommenden g\u00f6ttlichen Anspruch, ihrem eigenen und dem des unk\u00f6rperlichen Gottes, der das Ganze lenkt. Und obwohl selbst in g\u00f6ttlichen Gefilden kriegerisch gehandelt wird, h\u00e4lt sich Modi sehr clever heraus aus den Schlachtfeldern, profitiert aber nat\u00fcrlich vom Get\u00fcmmel, kriegt also was. Der Krieg ist Wahnsinn auf dunkelster Ebene, das wissen wir alle!? Aber nein!, immer staunt man wieder, wenn man h\u00f6rt, wer alles hineinwollte und mitmachen. Und w\u00e4re ich nicht selbst froh, wenn die Jungs hinausziehen w\u00fcrden zum Schutz und der Verteidigung des Landes, und hinein in die Sch\u00fctzengr\u00e4ben?, und sehr oft nicht wieder heraus. Und wenn es denn so unvermeidlich scheint, dass M\u00e4nner dort sterben und die zur\u00fcckbleibenden Frauen wieder einmal Freiwild werden, dann bleibt dennoch die Frage offen, was man selbst damit macht, wenn es um einen herumtobt, nah genug, um es, das mythosumrankte Es, als Realit\u00e4t anzuerkennen. Der Mensch bewegt sich auf dem Schauplatz des Kriegens. Wahr ist auch, dass der Krieg viele, bislang brachliegende Kr\u00e4fte aktiviert. Manche Berufe beginnen, im Vordergrund heldenhaft zu strahlen. Doch die &#8222;B\u00f6sen&#8220; lassen sich schwer fassen, die &#8222;Guten&#8220; werden aus Versehen erschossen. Das geh\u00f6rt nun mal dazu, meint Netanjahu. Aber es kann gut sein, dass der Wind auch ihn vom Hocker holt. Wie dem auch sei, es bleibt die Frage, was man selbst beitragen kann oder muss, wegen den giftgespritzten Orangen im Schlaraffenland und den gepeinigten Tieren und den elendig verendenden Menschen, und der Ohnmacht wegen, die einen zuweilen ergreift, und klar, auch d a s tr\u00e4gt man bei. (Immer ist Beitrag.)<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 .. Es hat mich schon verbl\u00fcfft, als ich neulich geh\u00f6rt habe, dass es nur sehr wenige Tage gab ohne Krieg in der Menschheitsgeschichte, was nicht unbedingt zu voreiligen Schl\u00fcssen f\u00fchren muss, aber doch zu bedenken gibt. Wobei es vermutlich diese wenigen krieglosen Tage auch nicht gab, denn auch wir wissen nicht trotz aller Mediensucht, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-19024","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19024","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=19024"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19024\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":19073,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19024\/revisions\/19073"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=19024"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=19024"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=19024"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}