{"id":18839,"date":"2024-03-09T09:52:47","date_gmt":"2024-03-09T09:52:47","guid":{"rendered":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=18839"},"modified":"2024-03-09T09:57:23","modified_gmt":"2024-03-09T09:57:23","slug":"wach-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=18839","title":{"rendered":"wach"},"content":{"rendered":"<h6><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-18840\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/20240309_094335-300x274.jpg\" alt=\"\" width=\"253\" height=\"232\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/20240309_094335-300x274.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/20240309_094335-768x702.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/20240309_094335-1024x936.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/20240309_094335.jpg 1836w\" sizes=\"auto, (max-width: 253px) 100vw, 253px\" \/><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-18842\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/20240309_094638.png\" alt=\"\" width=\"253\" height=\"55\" \/><br \/>\nwoistwasundwasistwoundwasistom<\/h6>\n<h5>Es ist also w\u00fcnschenswert, Klarheit zu erlangen im Dickicht der pers\u00f6nlichen und politischen Umst\u00e4nde. Da aber davon auszugehen ist, dass es zur Zeit tats\u00e4chlich keine Erdb\u00fcrger:innen gibt unter uns, die wissen, wie das alles jetzt weitergeht, w\u00fcrde ich nicht unbedingt die Losl\u00f6sung vom bestehenden Grauen in der menschengesteuerten Welt empfehlen, sondern die zur Navigation ben\u00f6tigte Wachheit gleicherma\u00dfen dazu verwenden, sich selbst, also wir uns, als Individuen tiefer zu verstehen. Das Eine ist zu pflegen und zu n\u00e4hren,was wir uns erarbeitet haben, das Andere ist die Frage, was denn sonst noch alles m\u00f6glich ist. Auch in Indien hat sich bez\u00fcglich des Daseinsrechtes eines einzelnen Menschen, der z.B. seinen Beitrag als Medierende\/r in einer H\u00f6hle sieht, vollkommen ver\u00e4ndert. Und Nietzsche lie\u00df seinen Zarathustra den Berg hinabwandern, vorbei an dem Einsiedler, der sich fragte, ob Zarathustra denn nicht geh\u00f6rt h\u00e4tte, dass Gott tot sei. Nein, hat er nicht, er will Liebe und Weisheit, eine gern empfangene Kombination, zu den Menschen bringen, wer soll ihn aufhalten. Auch die, die dem Wahnsinn und seinem Ideenreich geweiht sind, k\u00f6nnen selten aufgehalten werden, und niemand h\u00e4lt das Script in der Hand, auf das man sich einigen k\u00f6nnte. Heute fr\u00fch in den Nachrichten wurde ich auf einmal hellh\u00f6rig bei der Nachricht, man wolle nun (verst\u00e4ndlicherweise) die Schutzr\u00e4ume, sprich Bunker, wieder herrichten f\u00fcr Eventualit\u00e4ten, auf die sich der Weltgeist langsam einstellt. Das kann schon be\u00e4ngstigen, allerdings auch wach machen, also so viel wie nur m\u00f6glich wachsam sein und bleiben in der daf\u00fcr notwendigen Aufmerksamkeit. Ich pers\u00f6nlich begr\u00fc\u00dfe es, dass eine Zeit gekommen ist, in der die Praxis geistiger Erkenntnisse und Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten nicht mehr getrennt ist von der Notwendigkeit, die Resultate auch in einfachsten Formen des Alltags anwenden zu k\u00f6nnen. Daf\u00fcr war es doch auch gedacht, oder?<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>woistwasundwasistwoundwasistom Es ist also w\u00fcnschenswert, Klarheit zu erlangen im Dickicht der pers\u00f6nlichen und politischen Umst\u00e4nde. 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