{"id":18833,"date":"2024-03-08T09:07:47","date_gmt":"2024-03-08T09:07:47","guid":{"rendered":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=18833"},"modified":"2024-03-08T10:17:01","modified_gmt":"2024-03-08T10:17:01","slug":"frauentag-shivaratri","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=18833","title":{"rendered":"Frauentag + Shivaratri"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-18834\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/20240308_092031-251x300.jpg\" alt=\"\" width=\"251\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/20240308_092031-251x300.jpg 251w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/20240308_092031-768x918.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/20240308_092031-857x1024.jpg 857w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/20240308_092031.jpg 1974w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/><\/p>\n<h5>Heute treffen der Internationale Frauentag, den Frauen der Erde gewidmet, und Shivaratri zusammen, dem indischen Gott Shiva geweiht, der sich in dieser Nacht im Tanz verausgabt, w\u00e4hrend seine Followers wach bleiben m\u00fcssen, um die Wirkung der Performance auf das Weltgeschehen in Schach zu halten. An solche N\u00e4chte, die ich meist an Feuern mit &#8222;Sadhus&#8220;\u00a0 (sowas wie M\u00f6nche) verbrachte, die mir vorher die Wichtigkeit des Wachseins vermittelten, bevor sie dann ziemlich z\u00fcgig einschliefen, erinnere ich mich selten, aber gern. Nat\u00fcrlich kann man nicht \u00fcber tausende von Jahren hinweg immer wieder die gleiche Story f\u00fcr lebendig erkl\u00e4ren, wenn sie mit gr\u00f6\u00dfter Wahrscheinlichkeit eh nie stattgefunden hat. Noch weniger glaubw\u00fcrdig erlebte ich den Internationalen Frauentag in Indien, wenn Frauen (na bitte!) freies Busfahren angeboten wurde, die diese Freiheit in zerm\u00fcrbenden K\u00e4mpfen um Sitzpl\u00e4tze erlebten und viele M\u00e4nner dachten, das sei doch schon viel. Und kein Wunder, dass die Frauen sich immer so gl\u00e4ubig geben, denn alle events, an denen sie teilnehmen k\u00f6nnen, sind entweder Hochzeiten oder Verbrennungen oder die holy events, bei denen vorne auf dem Erz\u00e4hlstuhl selten eine Frau zu sehen ist, obwohl auch das vorkommt. Auf den vielen Veranstaltungen, die es heute geben wird, um etwas mehr zu erfahren und zu erz\u00e4hlen, wie es Frauen in dieser Welt so geht, werden viele engagierte Frauen und wahrscheinlich auch ab und zu ein Mann sich M\u00fche geben, um mit dem d\u00fcstersten aller Themen ein Angstr\u00f6m (altes Ma\u00df) oder Nanometerchen voran zu kommen, obwohl in wirklicher Wirklichkeit das Meiste gesagt ist, und auch unter der tiefen Verschleierung Saudi Arabiens wissen sie genau, was los ist, die Frauen. Die M\u00e4nner wissen es auch, und jeder Slumbewohner. Wie sich fernhalten von den reizbaren Raubtieren, gewohnt an des Dschungels Gesetzlosigkeit. Aber es geht, auch wenn es durchaus kein Klacks ist, angeborene Triebe zu morphen. Sich selbst als Menschen zu geb\u00e4ren, der sich zutraut, das Sch\u00e4dliche\u00a0 vermeiden zu k\u00f6nnen. Frauen sind m\u00e4chtige Gesch\u00f6pfe. Haben sie sich einmal zur Erkenntnis der unvermeidlichen Gesetze des Universums durchgerungen, kann nur der Tod sie noch aufhalten.<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute treffen der Internationale Frauentag, den Frauen der Erde gewidmet, und Shivaratri zusammen, dem indischen Gott Shiva geweiht, der sich in dieser Nacht im Tanz verausgabt, w\u00e4hrend seine Followers wach bleiben m\u00fcssen, um die Wirkung der Performance auf das Weltgeschehen in Schach zu halten. 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