{"id":18775,"date":"2024-02-27T09:05:15","date_gmt":"2024-02-27T09:05:15","guid":{"rendered":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=18775"},"modified":"2024-02-27T09:08:24","modified_gmt":"2024-02-27T09:08:24","slug":"beherrschen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=18775","title":{"rendered":"beherrschen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-18776\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/20240227_092407-292x300.png\" alt=\"\" width=\"292\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/20240227_092407-292x300.png 292w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/20240227_092407-768x789.png 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/20240227_092407.png 794w\" sizes=\"auto, (max-width: 292px) 100vw, 292px\" \/><\/p>\n<h5>Die Frage, warum k\u00fcnstliche Intelligenz nicht auf alle, aber auf viele (von uns) so eine Anziehung aus\u00fcbt, ist interessant. Ich muss sagen, dass\u00a0 d a s, was ich bisher durch leben, also mein Leben, gelernt habe, h\u00e4lt meine Leidenschaft f\u00fcr Science Fiction im Zaum, obwohl ich auch zurecht dort Seher:innen vermute. Denn die Sehf\u00e4higkeit h\u00e4ngt ja (nur) von der Neugier oder dem Wissensdurst ab, hinter den Fassaden etwas Lebendiges zu entdecken. Auch &#8222;Raumschiff Enterprise&#8220; hat einen damals gut in Fahrt gebracht, und selbst eine \u00c4rztin, die ich f\u00fcr ihre Eins\u00e4tze bewunderte, h\u00e4tte gerne die Kunst des Beamens beherrscht, um dem Anspruch an sie gerecht zu werden. Uns Menschen fehlt oft was: Zeit, Geld, Haus, Auto, Gl\u00fcck oder all das andere Zeug, das hergestellt wurde und wird und sich zum Haben anbietet. Das Habenwollen allerdings wird von Trieben gelenkt, nichts Schlimmes an sich, nur schwierig im Erkennen des &#8222;Genug&#8220;. Bei den Bildfl\u00e4chen fing&#8217;s ja an, und schon ein paar Jahre sp\u00e4ter konnte sich kaum mehr ein\/e Planetenbewohner.in vorstellen, ohne freien Zugang zum Irrgarten der Welt auszukommen. Wenn man jetzt die Legende bedenkt, der Mensch stamme vom Affen ab, dann hat sich das Tier in ihm aber ordentlich entwickelt. Vielleicht eine Fehlentwicklung? Oder gar die erhabene G\u00f6tterrasse, herrschend, und das vorzugsweise mit heller Haut, \u00fcber Getier, Pflanzen und W\u00e4lder und Menschen, klar, die kann man ja zu allem M\u00f6glichen gebrauchen. Zur Zeit zum Beispiel zum F\u00fcttern der Maschinen, denn wir wissen ja: was wir reinf\u00fcttern, das kommt als was anderes raus. Nur als was? Vieles h\u00e4ngt von der Nahrung ab, aber eine Garantie daf\u00fcr, was sich da auf der subatomaren Ebene alles zusammentut, gibt es nicht. Vielleicht dr\u00e4ngt es uns, das Tierische g\u00e4nzlich abzulegen und aufzugehen in einer makellosen Art, also auf elegante Weise uns selbst in die Vernichtung transportieren. Ich meine nur die Selbstausl\u00f6schung der Humanoiden, denn alles andere wird ja weitergehen. Es wird zwei Arten von Menschen geben, sagte ein Professor irgendwo, und zwar die Einen, die von menschlichem Makel befreit sind, und die Anderen, die beherrscht werden von ihnen, so wie wir heutzutage die Tiere beherrschen.<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Frage, warum k\u00fcnstliche Intelligenz nicht auf alle, aber auf viele (von uns) so eine Anziehung aus\u00fcbt, ist interessant. Ich muss sagen, dass\u00a0 d a s, was ich bisher durch leben, also mein Leben, gelernt habe, h\u00e4lt meine Leidenschaft f\u00fcr Science Fiction im Zaum, obwohl ich auch zurecht dort Seher:innen vermute. 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