{"id":18697,"date":"2024-02-15T09:28:56","date_gmt":"2024-02-15T09:28:56","guid":{"rendered":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=18697"},"modified":"2024-02-15T09:32:58","modified_gmt":"2024-02-15T09:32:58","slug":"gesund-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=18697","title":{"rendered":"gesund"},"content":{"rendered":"<h1><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-18698\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/20240215_094635-300x206.jpg\" alt=\"\" width=\"357\" height=\"245\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/20240215_094635-300x206.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/20240215_094635-768x527.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/20240215_094635-1024x703.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 357px) 100vw, 357px\" \/><\/h1>\n<h5>So, jetzt wird gefastet. Wird wirklich gefastet? Und wie wird hier gefastet? Und was meine ich mit &#8222;hier? Und lasse ich mich von den Gepflogenheiten des Landstrichs genauso wenig anregen wie in Indien, als ich durch sie (die Rituale) einigerma\u00dfen durchblickte, und dann immer weniger teilnahm an ihnen, weil Gott und G\u00f6tter mir immer seltsamer erschienen? Wohl k\u00f6nnen sie sch\u00f6n sein und attraktiv (die G\u00f6tter), kein Zweifel, und da, wo h\u00e4ufig das Gold der Sonne sich in ihren Gew\u00e4ndern f\u00e4ngt, da kann man sehr wohl diese Neigung versp\u00fcren, sich Orte und Ebenen auszudenken, wo sie sich aufhalten. So, als h\u00e4tte jemals jemand gewusst, wo sie sich aufhalten, ganz zu schweigen von epischen Gr\u00e4ueltaten, an denen sich erfundene Helden abarbeiten. Es sind ja auch schon neue G\u00f6tter unterwegs wie die k\u00fcnstliche Intelligenz, die bereits alle Erwartungen \u00fcbertrifft,und die bald herrliche Lieder singen wird, geboren aus den Eingeweiden der Lebenden, die Lieder also der dea artificiale. Noch sitzen wir am Hebel und an den Schaltstellen. Es muss nur ruhig und gehaltvoll um uns herum sein, denn das, an was wir arbeiten, braucht Zeit: an uns selbst. Das kann nicht gedr\u00e4ngt werden in die Unerkenntlichkeit, das hat sein eigenes Ma\u00df und seinen eigenen, unverkennbaren Ton. Insofern kann Fasten sehr n\u00fctzlich sein. Also das System auf Vorderfrau bringen, und raus! aus der Asche und dem Valentinstag und dem Vaginatag, der gestern tats\u00e4chlich stattgefunden haben soll, alles an einem einzigen Tag, an dem Frauen vielleicht mit dem Kreuz auf der Stirn in die Asche hineingetanzt sind. Aber fasten hei\u00dft auch, sich nicht so viel mit den Anderen besch\u00e4ftigen, vor allem da, wo es einen absolut nichts angeht. Soll jede\/r seine und ihre pers\u00f6nliche Asche basteln, dazu braucht man keine Religion. Man \u00f6ffnet die T\u00fcr zum erkalteten Holzofen und nimmt heraus, was man braucht. Wer die Asche liebt, kann sich zutiefst an ihr erfreuen, und kann damit machen, was ich m\u00f6chte, isn&#8217;t it? Und nicht vergessen: nicht fast fasten, sondern feste fassen, ein Fest aus der Fasterei machen undsoweiter, es soll ja sooo gesund sein.<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So, jetzt wird gefastet. Wird wirklich gefastet? Und wie wird hier gefastet? Und was meine ich mit &#8222;hier? 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