{"id":1867,"date":"2017-01-23T05:12:39","date_gmt":"2017-01-23T05:12:39","guid":{"rendered":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=1867"},"modified":"2017-01-23T07:31:35","modified_gmt":"2017-01-23T07:31:35","slug":"mood-laune-stimmung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=1867","title":{"rendered":"Mood (Laune &#8211; Stimmung)"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1869\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/20170122_1105201-300x170.png\" alt=\"\" width=\"317\" height=\"179\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/20170122_1105201-300x170.png 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/20170122_1105201-768x434.png 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/20170122_1105201-1024x579.png 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/20170122_1105201.png 1897w\" sizes=\"auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1870\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/20170122_1106261-113x300.png\" alt=\"\" width=\"161\" height=\"427\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1871\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/20170122_1107321-300x172.png\" alt=\"\" width=\"515\" height=\"295\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/20170122_1107321-300x172.png 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/20170122_1107321.png 570w\" sizes=\"auto, (max-width: 515px) 100vw, 515px\" \/><\/p>\n<p>Ja, da ist sie: die Laune, die andere Stimmung, die spezielle Verfassung. die Beobachtung von sich\/mir selbst mit der Frage\u00a0 &#8222;is was?&#8230;(und wenn, was?&#8230; Nur bew\u00f6lkt draussen und unbehaglich, sodass die Unbehaglichkeit aus den immer noch verbundenen indischen Gem\u00fctern offen zutage tritt? Und es einfach wird zu sagen: &#8222;na so was, gar nicht angenehm heute&#8220;. Oder ist es die Ver\u00e4nderung in meinem Leben, die akzeptiert werden muss (Auszug aus dem kl\u00f6sterlichen Luxushaus heute, da die Besitzer mit Familien-Mitgliedern ankommen mit sehr unterschiedlichen Lebensgewohnheiten?) Dabei ziehe ich nur nebenan, alles bleibt erhalten ausser einer gelinden Raumeinschr\u00e4nkung, da der neue Wohnort eine gro\u00dfz\u00fcgige Terasse hat. Oder ist es Donald Trump, dessen eklatanter Narzissmus an einem zu kleben scheint wie ein Kaugummi, den man nicht los wird. Dabei kann man Narzissmus durch ihn so gut verstehen und f\u00fcrchten lernen, und man kann \u00fcberpr\u00fcfen, wo f\u00fcr einen selbst die Unterscheidungen liegen und wo Achtsamkeit geraten ist im Umgang mit sich selbst und anderen. Und hier wieder die Frage: muss unter allen Umst\u00e4nden akzeptiert werden, was ist, wie die Inder das so sch\u00f6n konnten, bis es eine eindeutige Grenze gab und gib!? Dann wieder so wunderbar: in den alten Hindu-Schriften steht geschrieben, dass, wenn die Ignoranz einen gewissen Punkt erreicht durch die F\u00fchrungsgewalt d\u00e4monischer m\u00e4nnlicher Kr\u00e4fte dann, nur noch die weibliche Kraft (Shakti )etwas bewirken und bewegen kann aus der existierenden Starre heraus&#8230;klar, k\u00f6nnte man nun so tun, als g\u00e4be es zu dem Thema nur noch das gro\u00dfe G\u00e4hnen mitgeliefert, aber sieh da: Millionen von Menschen, haupts\u00e4chlich Frauen, haben sich in Washington zusammengetan und einen Punkt gesetzt. Das passiert auch hier zur Zeit, ein eindeutiges und \u00f6ffentlich gesetztes Zeichen von &#8222;Genug!!!! Es reicht! Was daraus wird, werden wir sehen. Es fragt sich halt, ob man nicht doch manchmal mit auf die Stra\u00dfe gehen sollte, wir, die wir so sicher sind, dass R\u00fcckzug von der Ohnmacht des Schrecklichen oder zutiefst Beunruhigenden ein guter Weg ist&#8230;.ja, beides&#8230;R\u00fcckzug u n d Ausdruck, beides. Die Bew\u00f6lkung hat sich inzwischen etwas aufgel\u00f6st&#8230;In dieser Stimmung habe ich oben bei einem Rundgang \u00fcber die Terasse kurz vor dem Auszug, der gleich stattfindet, auf einem Holzgestell einen wei\u00dfen Papierfetzen entdeckt, den ich schon ein paar mal entfernen wollte. Heute also war es soweit. Ich schaue also, was das ist und sehe durch eine Staubschicht etwas deutsch Gedrucktes, das von letzem Jahr \u00fcbrig geblieben sein muss, ein St\u00fcckchen Zeitung, an dem der Monsoon mal wieder ganze Arbeit geleistet hat. Die Photos davon sind oben zu sehen. Was k\u00f6nnte besseren Ausdruck davon geben, was heute mit mir ist, und vielleicht ja mit Anderen auch im Osten und im Westen, und im S\u00fcden und im Norden&#8230;.so ein Tag, wo man sich zurechtr\u00fccken muss&#8230;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ja, da ist sie: die Laune, die andere Stimmung, die spezielle Verfassung. die Beobachtung von sich\/mir selbst mit der Frage\u00a0 &#8222;is was?&#8230;(und wenn, was?&#8230; Nur bew\u00f6lkt draussen und unbehaglich, sodass die Unbehaglichkeit aus den immer noch verbundenen indischen Gem\u00fctern offen zutage tritt? Und es einfach wird zu sagen: &#8222;na so was, gar nicht angenehm heute&#8220;. 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