{"id":18610,"date":"2024-02-06T09:02:54","date_gmt":"2024-02-06T09:02:54","guid":{"rendered":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=18610"},"modified":"2024-02-06T12:11:21","modified_gmt":"2024-02-06T12:11:21","slug":"to-meet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=18610","title":{"rendered":"to meet"},"content":{"rendered":"<h5><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-18611\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/20240203_101207-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/20240203_101207-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/20240203_101207-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/20240203_101207-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/20240203_101207-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/20240203_101207-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/20240203_101207-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/20240203_101207.jpg 1731w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-18613\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/IMG_8865-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/IMG_8865-225x300.jpg 225w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/IMG_8865-768x1024.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/IMG_8865.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><br \/>\ntreffen<\/h5>\n<h5>Florian (Goldberg &#8211; von tauchgold \/Berlin) war einige Tage bei uns zu Gast. Uns verbindet eine jahrzehntelange Freundschaft, die gen\u00fcgend Begl\u00fcckungen, geistige Seilt\u00e4nze und Abgr\u00fcnde beinhaltet hat, um eine gewisse Dichte zu erschaffen, die man als verl\u00e4sslich bezeichnen kann. Beweglich genug in seiner Stabilit\u00e4t, kann das gemeinsam kreirte Feld potentielle Freiheit aktivieren, die so einiges an Gespr\u00e4chen in Bewegung bringt. Diese unsere, dann doch eher selten stattfindenden gegenseitigen Besuche im Real-Raum haben die F\u00e4higkeit, zum Beispiel &#8222;einen Garten (Kepos)&#8220; zu erschaffen, unabh\u00e4ngig von Witterung und k\u00f6rperlicher Verfassung. Der Raum also, wo auch gen\u00fcsslich gespeist und getrunken wird, in dem ziemlich m\u00fchelos ziemlich viel vom Verborgenen ans Tageslicht treten kann, sozusagen ins Zuh\u00f6rlicht r\u00fccken: eine gewisse Befl\u00fcgelung des philosophischen Austauschs, ein Verst\u00e4ndnis von Witz und Humor, Gespr\u00e4che, in denen Worte neu geboren werden und ihren Ursinn und ihren Unsinn gleichzeitig beenden.Wir sind und werden nicht m\u00fcde, die Welt und, wenn&#8216; s sein muss, auch die Instanz des Gottes weiterhin zu bedenken und das alles immer mal wieder kurz ans Herz zu nehmen. Dort sind Ruhe und Gelassenheit und Freude, um nur ein paar Zutaten der Freundschaft zu nennen. Weil diese Freundschaft so gesch\u00e4tzt ist, kam die Idee bei uns auf, auf dieser Blog-Seite ein paar gemeinsame Gedanken zu teilen. Die beiden Bilder oben hatten wir schon ausgew\u00e4hlt, aber die Umsetzung des gemeinsam Gedachten auf die Bildfl\u00e4che kam erst einmal nicht zustande. Dann, gestern, am Abschiedstag, tauchte die goldene (tauchgold) Idee auf, aus den paar S\u00e4tzen, die wir aus unseren Gespr\u00e4chen heraus notiert hatten, vor allem Fragen zu bilden.<\/h5>\n<h5>Hier sind sie:<\/h5>\n<h5>Wir sind verantwortlich f\u00fcr die Atmosph\u00e4re unseres eigenen Lebens.<br \/>\nWie nehme ich diese Verantwortung wahr?<\/h5>\n<h5>Was bin ich zuhause f\u00fcr ein Mensch?,<br \/>\nDarum geht es, und nicht um die Frage, was ich auf irgendeiner B\u00fchne von mir gebe.<\/h5>\n<h5>Im Stillen wirken oder in der \u00d6ffentlichkeit?<\/h5>\n<h5>Was ist meine Aufgabe?<br \/>\nWir als Menschen haben jeweils uns selbst als Aufgabe.<br \/>\nWie finde ich heraus, was diese Aufgabe ist?<br \/>\nWie erschaffe ich den Raum, um mich dieser Frage widmen zu k\u00f6nnen?<\/h5>\n<h5>Wo ist die Freiheit?<br \/>\nWo ist sie?<\/h5>\n<h5>Wie finde ich die Anbindung an die eigene Quelle?<br \/>\nGibt es \u00fcberhaupt so etwas wie eine eigene Quelle?<br \/>\nWie finde ich das heraus?<br \/>\nUnd wenn ich sie finde, wie lege ich sie frei?<\/h5>\n<h5>Wie habe ich die vergangenen Jahrzehnte des Friedens,<br \/>\nder Freiheit und des Wohlstandes f\u00fcr meine pers\u00f6nliche, menschliche Entwicklung genutzt?<\/h5>\n<h5>Woran erkenne ich, ob ich mich der Aufgabe, die ich mir selbst bin, stelle oder nicht?<\/h5>\n<h5>Was erwarte ich von mir in Bezug auf Kopf-und Herzensbildung?<\/h5>\n<h5>Auf welche Kriterien muss ich achten, wenn ich mich selbst erkennen m\u00f6chte?<\/h5>\n<h5>Suche ich nach der Ich-Erkenntnis oder der Selbst-Erkenntnis, und wie unterscheide ich die beiden?<\/h5>\n<h5>Ich bin Atmosph\u00e4rentr\u00e4gerin. Wenn ich eine gute Atmosph\u00e4re m\u00f6chte, muss ich mich daf\u00fcr einsetzen.<br \/>\nF\u00fcr welche Atmosph\u00e4re will ich verantwortlich sein und mich einsetzen?<\/h5>\n<h5>Damit sich das Eigene frei entwickeln kann, sollte ich immer die Gesellschaft der Besten suchen.<br \/>\nAber wer sind die Besten?<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>treffen Florian (Goldberg &#8211; von tauchgold \/Berlin) war einige Tage bei uns zu Gast. Uns verbindet eine jahrzehntelange Freundschaft, die gen\u00fcgend Begl\u00fcckungen, geistige Seilt\u00e4nze und Abgr\u00fcnde beinhaltet hat, um eine gewisse Dichte zu erschaffen, die man als verl\u00e4sslich bezeichnen kann. Beweglich genug in seiner Stabilit\u00e4t, kann das gemeinsam kreirte Feld potentielle Freiheit aktivieren, die so [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-18610","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18610","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=18610"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18610\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18634,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18610\/revisions\/18634"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=18610"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=18610"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=18610"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}