{"id":18328,"date":"2023-12-13T09:00:40","date_gmt":"2023-12-13T09:00:40","guid":{"rendered":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=18328"},"modified":"2023-12-13T12:32:54","modified_gmt":"2023-12-13T12:32:54","slug":"welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=18328","title":{"rendered":"Welt"},"content":{"rendered":"<h1><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-18329\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/20231212_155220-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/20231212_155220-225x300.jpg 225w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/20231212_155220-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-18330\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/20231212_122235-229x300.jpg\" alt=\"\" width=\"229\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/20231212_122235-229x300.jpg 229w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/20231212_122235-768x1007.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/20231212_122235-781x1024.jpg 781w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/20231212_122235.jpg 1176w\" sizes=\"auto, (max-width: 229px) 100vw, 229px\" \/><\/h1>\n<h5>Niemand kann behaupten, oder hat je behaupten k\u00f6nnen, das ablaufende Script, Leben genannt, in seiner Gesamtheit verstehen zu k\u00f6nnen. Behaupten schon und in minimalen Ausschnitten auch beweisen. Aber nicht wirklich, da sich Wirklichkeit st\u00e4ndig selbst gebiert und man sie auch ein bisschen verfolgen und nachvollziehen kann. Dennoch sp\u00fcrt man, dass die Intensit\u00e4t des Dramas sich wieder einmal steigert, und man ertappt sich beim Kopfsch\u00fctteln, von einer Dosis Ohnmacht begleitet. Denn wir, hier als europ\u00e4isches Wir, sind ja genauso wenig unabh\u00e4ngig von den anderen L\u00e4ndern, wie wir als Menschen nicht unabh\u00e4ngig sind von unseren Lebensgef\u00e4hrt:innen, die uns bef\u00e4higen, d i e Menschen zu werden, die wir uns als uns selbst vorstellen. So tauchen im Gro\u00dfraum die wesentlichen Fragen auf, die in Essenz schon immer die gro\u00dfen Fragen waren, nur, dass sie nun in den Zeitungen der Welt er\u00f6rtert werden. Warum, z.B., gibt es diese weitreichende Neigung auf die rechte Seite, oder &#8222;was sind das f\u00fcr Menschen, die Eltern vor den Augen ihrer Kinder verbrennen k\u00f6nnen&#8220; undsoweiter mit den grausamen Beispielen, da kann das Gehirn leicht eine Sperrzone erfahren. So viel Bewusstsein verf\u00fcgbar, und so wenig menschliche Anwendung! Wie kann das sein, au\u00dfer, dass es ist. &#8222;Welt&#8220; ist ein Wort, das wir erschaffen haben und dessen Inhalt und Substanz immer wieder neu erschaffen wird von denen, die hier vor\u00fcbergehend t\u00e4tig sind, wir also. Wenn man in die g\u00fcnstige Lage kommt, sich selbst dahin navigiert zu haben, wo es keine Wahl mehr gibt, dann kann eine gewisse Entspannung bei gleichzeitiger Wachheit eintreten. Wenn es gelingen sollte, den arglosen Blick zu erhalten, dann muss man sich \u00fcber die M\u00fche im Klaren sein, die einem abverlangt wird f\u00fcr das. was wie verloren scheint. Wir Menschen, die von ihrer Sehkraft und Handlungsf\u00e4higkeit Vertriebenen.<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Niemand kann behaupten, oder hat je behaupten k\u00f6nnen, das ablaufende Script, Leben genannt, in seiner Gesamtheit verstehen zu k\u00f6nnen. Behaupten schon und in minimalen Ausschnitten auch beweisen. Aber nicht wirklich, da sich Wirklichkeit st\u00e4ndig selbst gebiert und man sie auch ein bisschen verfolgen und nachvollziehen kann. 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