{"id":17986,"date":"2023-10-12T07:52:41","date_gmt":"2023-10-12T07:52:41","guid":{"rendered":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=17986"},"modified":"2023-10-13T08:08:28","modified_gmt":"2023-10-13T08:08:28","slug":"durchhalten-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=17986","title":{"rendered":"durchhalten"},"content":{"rendered":"<h1><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-17999\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/20231013_100510-218x300.jpg\" alt=\"\" width=\"275\" height=\"378\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/20231013_100510-218x300.jpg 218w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/20231013_100510-768x1058.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/20231013_100510-743x1024.jpg 743w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/20231013_100510.jpg 1161w\" sizes=\"auto, (max-width: 275px) 100vw, 275px\" \/><\/h1>\n<h5>Jedes langj\u00e4hrige Praktizieren von etwas, das man gerne lernen m\u00f6chte, braucht Kr\u00e4fte, vor allem Kr\u00e4fte, die einem das Durchhalten erm\u00f6glichen. Man muss das Ganze und sich selbst darin einigerma\u00dfen ernst nehmen, also eine gewisse Leidenschaft f\u00fcr das Gelingen des Projektes &#8222;Ich&#8220; entwickeln, damit aus dem Angestrebten keine Karotte wird, die sich obendrein noch immer weiter vom Standort entfernt. Auch muss man sich an einem bestimmten Punkt l\u00f6sen von den Thronen, auf denen die Lehrenden sitzen. Nicht, ohne ihnen den geb\u00fchrenden Respekt zu zollen, wenn sie vermitteln konnten, worum es ihnen und uns uns allen geht, die wir eine bestimmte Praxis gew\u00e4hlt haben, um dem eigenen Ziel n\u00e4her zu kommen. Da, wo das gesteckte Ziel nicht zur Karotte geworden ist, bewegen sich die M\u00f6glichkeiten, die einem nun ins Auge sehen. Der ganze Lernstoff war ja nur ein Konstrukt wie alles andere, dienlich sehr wohl, aber nur als Anregung, mit der sich jonglieren l\u00e4sst oder tanzen oder einfach hineinschauen in das Unergr\u00fcndliche, um von dort aus die Dinge, die einen begeistern, ans Licht zu locken. St\u00e4ndig ist man umgeben von Str\u00f6mungen, die auf einen einwirken k\u00f6nnen, wenn man nicht auf der Hut ist und bestimmen kann, was einem gut tut, und was nicht. Das klingt immer alles so einfach, basiert aber\u00a0 enorm viel auf Technik, die immer wieder anzuwenden ist: erforschen, bedenken, ergr\u00fcnden etc. Wenn man etwas Ordnung ins eigene Getriebe gebracht hat, kann man die Werkzeuge wieder mal beiseite legen. Der Geist, der hier im Spiel ist, ist ja kein Gef\u00e4ngnisw\u00e4rter, sondern ein Potential, das jede Spielart beherbergt. Daher ist das, was wir sind, einerseits ein Windhauch, und andrerseits ist es alles, was wir von diesem epischen Ausma\u00df an Erfahrbarem erlebt und belebt haben (werden).<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jedes langj\u00e4hrige Praktizieren von etwas, das man gerne lernen m\u00f6chte, braucht Kr\u00e4fte, vor allem Kr\u00e4fte, die einem das Durchhalten erm\u00f6glichen. Man muss das Ganze und sich selbst darin einigerma\u00dfen ernst nehmen, also eine gewisse Leidenschaft f\u00fcr das Gelingen des Projektes &#8222;Ich&#8220; entwickeln, damit aus dem Angestrebten keine Karotte wird, die sich obendrein noch immer weiter [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-17986","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17986","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=17986"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17986\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18002,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17986\/revisions\/18002"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=17986"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=17986"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=17986"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}