{"id":17947,"date":"2023-10-05T08:22:46","date_gmt":"2023-10-05T08:22:46","guid":{"rendered":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=17947"},"modified":"2023-10-05T08:28:57","modified_gmt":"2023-10-05T08:28:57","slug":"17947","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=17947","title":{"rendered":"Impulse"},"content":{"rendered":"<h6><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-17951\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/20231005_102544-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"282\" height=\"376\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/20231005_102544-225x300.jpg 225w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/20231005_102544.jpg 306w\" sizes=\"auto, (max-width: 282px) 100vw, 282px\" \/><br \/>\nKiesel V<\/h6>\n<h5>Mit den meisten Dingen, Menschen, Tieren, Gedanken usw. kommt man in Kontakt, also Ber\u00fchrung, wenn sie nahe genug an einen heranger\u00fcckt sind, um die entstandenen Erfahrungen in eine als &#8222;real&#8220; empfundene Betrachtung einzuordnen. Jede Form von Ber\u00fchrung, die einem das Schicksal erm\u00f6glicht, l\u00f6st automatisch etwas in einem (uns) aus, und auch daf\u00fcr ist die Skala der M\u00f6glichkeiten enorm weit. Tod oder der Prozess des Sterbens sind Meister\/innen der Rubrik: Lernen bis zum Aschenrand. Wie von selbst verwischt ein bestimmtes Leiden, vor allem k\u00f6rperlicher Art, die Grenzen der Bedeutungen, die man den Dingen zugemessen hat. Auch als Begleiter:innen kann man sich mit den wesentlichen Fragen besch\u00e4ftigen, die einem in den Sinn kommen. Hat man unterwegs den Sinn allerdings vollgestopft mit Ideen, die zum Ausweichen der gedanklichen Felsbl\u00f6cke erzeugt wurden, dann kann jederzeit ein Moment kommen, in dem man das Steuer entweder sanft umlenken oder gerade noch herumrei\u00dfen oder \u00fcberhaupt erkennen wird, dass immer schon ein Steuer da war und es kein anderes gibt als d a s, was das eigene K\u00f6rperschiff lenkt. W\u00fcrde man ein kleines Experiment durchf\u00fchren wollen und einer gewissen Anzahl von locker ausgew\u00e4hlten Beteiligten die Frage stellen, wo, wenn es ein Steuerrad g\u00e4be, es sich befinden w\u00fcrde, k\u00f6nnte man sich der Antwort ziemlich sicher sein. Klar kann man das nicht beweisen, dass da, wo auch der Vogel sitzt, sich eine hochdosierte Technoebene befindet, die unvergleichlich ist, war und sein wird, mit allem, was Menschengehirne ausbr\u00fcten konnten und weiterhin werden. Und selbst wenn Roboter so &#8222;hoch entwickelt&#8220; werden k\u00f6nnten, dass sie die Gurus der verbleibenden Menschheit werden w\u00fcrden, w\u00e4re es nur ein Ausdruck des menschlichen Gehirns, das sich an diesem Punkt der global fehlgeleiteten Impulse (und als solche von der Menschheit erkannt) entscheiden k\u00f6nnte, sich selbst durch sich selbst zu erl\u00f6sen, um Platz zu machen f\u00fcr neue Impulse.<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kiesel V Mit den meisten Dingen, Menschen, Tieren, Gedanken usw. kommt man in Kontakt, also Ber\u00fchrung, wenn sie nahe genug an einen heranger\u00fcckt sind, um die entstandenen Erfahrungen in eine als &#8222;real&#8220; empfundene Betrachtung einzuordnen. Jede Form von Ber\u00fchrung, die einem das Schicksal erm\u00f6glicht, l\u00f6st automatisch etwas in einem (uns) aus, und auch daf\u00fcr ist [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-17947","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17947","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=17947"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17947\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17953,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17947\/revisions\/17953"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=17947"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=17947"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=17947"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}