{"id":15363,"date":"2022-02-22T09:05:17","date_gmt":"2022-02-22T09:05:17","guid":{"rendered":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=15363"},"modified":"2022-02-22T09:07:02","modified_gmt":"2022-02-22T09:07:02","slug":"krisenherd","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=15363","title":{"rendered":"einsch\u00e4tzen"},"content":{"rendered":"<h6><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-15364\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/20220221_160138-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"355\" height=\"355\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/20220221_160138-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/20220221_160138-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/20220221_160138-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/20220221_160138-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/20220221_160138-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/20220221_160138-500x500.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 355px) 100vw, 355px\" \/><br \/>\nDurchquerung des Raumes<\/h6>\n<h5>Das griechische Drama enth\u00fcllt noch einmal und genau vor unseren pandemiebet\u00e4ubten Augen seine Urstruktur: das unausweichliche Schicksal. Man sieht eine Menge Bewegung, um das\u00a0 zu verhindern, was, so w\u00fcrde man gerne meinen, eigentlich keiner will, n\u00e4mlich S\u00e4belrasseln und dann legales Totschlagen und Totschie\u00dfen. Aber man sieht auch, dass da vieles nicht gelingt und durch sein Misslingen\u00a0 unaufhaltsam sich formiert in das, was man dann als das erkennen muss, was eigentlich vermeidbar h\u00e4tte sein k\u00f6nnen, dann aber doch nicht. Und gab es wirklich einen Weg aus den abgrundtiefen \u00c4ngsten des Gesichtsverlustes, die gar nicht bewusst wahrgenommen werden, sondern der Hass stellt sich ein auf das Nichtverstandenf\u00fchlen und die Rachegel\u00fcste f\u00fcr fehlende Anerkennung und Akzeptanz. Wenn die Gr\u00e4ben oder der Irrsinn so gro\u00df werden, dass weder die diplomatischen noch die menschlichen Stimmen mehr durchdringen durch die errichteten Mauern, dann muss man mit einigem rechnen. Nun will man die kostbare Zeit nicht mit unn\u00fctzen Gedanken verbringen und muss entscheiden, wie man die Lage jeweils vern\u00fcnftig einsch\u00e4tzen kann. Gibt es Handlungsbedarf oder M\u00e4\u00dfigungsbedarf. Es wird Hamsterk\u00e4ufe geben, denn schon wird \u00f6ffentlich geraten, f\u00fcr eventuelle russische Cyberattacken ger\u00fcstet zu sein, jetzt nicht mit Waffen, sondern mit \u00dcberbr\u00fcckungsmaterialien im Falle von Strom-oder Gasausfall, oder was auch immer ausfallen kann, wenn politische Krisenherde sich auszubreiten drohen. Aber gut, ich hab&#8217;s mir mal gesagt, bleibe dann jedoch weiterhin bei den beweglichen Einstellungen des eigenen Systems und der Ruhe und Gelassenheit, die dort gef\u00f6rdert wird. Ansonsten soll morgen viel Sonne scheinen. Auch ihr muss man wieder ohne Fremdheit begegnen lernen.<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Durchquerung des Raumes Das griechische Drama enth\u00fcllt noch einmal und genau vor unseren pandemiebet\u00e4ubten Augen seine Urstruktur: das unausweichliche Schicksal. Man sieht eine Menge Bewegung, um das\u00a0 zu verhindern, was, so w\u00fcrde man gerne meinen, eigentlich keiner will, n\u00e4mlich S\u00e4belrasseln und dann legales Totschlagen und Totschie\u00dfen. 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