{"id":14968,"date":"2021-12-27T09:35:30","date_gmt":"2021-12-27T09:35:30","guid":{"rendered":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=14968"},"modified":"2021-12-27T09:37:39","modified_gmt":"2021-12-27T09:37:39","slug":"14968","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=14968","title":{"rendered":"27. Dezember"},"content":{"rendered":"<h6><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-14969\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20211227_093645-300x286.jpg\" alt=\"\" width=\"340\" height=\"324\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20211227_093645-300x286.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20211227_093645-768x731.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20211227_093645-1024x975.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 340px) 100vw, 340px\" \/><br \/>\nDie Nachbesprechung<\/h6>\n<h5>Nat\u00fcrlich ist das beklagens -bzw. bedauernswert, wenn solche emotional geladenen Festivit\u00e4ten wie Weihnachten wieder einmal an einem Wochenende landen und der Alltag zu schnell\u00a0 einbricht, wo es doch eine ideale Zeit ist zu bedenken, was man bedenken oder endlich mal nicht bedenken m\u00f6chte. Letztes Jahr hatten wir eine schwierige Situation zu bew\u00e4ltigen, da einer unserer eingeladenen G\u00e4ste anrief und uns informieren wollte \u00fcber seine pl\u00f6tzlich aufgetauchte starke Erk\u00e4ltung, worauf wir uns entschieden, eher nicht zu treffen, da u.a. unsere Einstellungen zu Impfstoffen sehr unterschiedlich sind.\u00a0 Es verursachte einen milden Freundschaftsklacks oder Klecks, der noch nicht ganz verschwunden ist, aber vermutlich ist es noch zu reparieren. Es waren zwei vom Nicht-Impfen \u00dcberzeugte, die inzwischen Covid hatten und sich zu den Genesenen z\u00e4hlen d\u00fcrfen. Klar, das kann man auch machen, n\u00e4mlich sich dem Virenget\u00fcmmel aussetzen, durchwandern und dann so tun, als w\u00e4re nichts gewesen, wenn das System das mitmacht. So zeichneten sich die diesj\u00e4hrigen Tage aus durch Abwesenheit von Erwartungshaltungen, das kann man nur empfehlen. Je weniger Erwartungshaltung, desto erfreulicher die M\u00f6glichkeiten, die in solchen Stunden verborgen liegen und sich nur allzu gerne dem M\u00f6glichen erschlie\u00dfen. Durch die leicht angehobene Stimmung ergibt sich eine Bereitschaft, etwas von sich dazu zu geben, ohne dass man auf verpackte Geschenke, unter Stressbedingungen ergattert, ausweichen muss. Trotzdem sp\u00fcrt man, egal, wie man es spielt, dass man einer gewissen Ladung von Emotionalit\u00e4t nicht ausweichen kann. Die Luft ist ja voll von Dingen, die Menschen unbedingt glauben m\u00f6chten, obwohl sie an Absurdit\u00e4t kaum zu \u00fcbertreffen sind. Und selbst wenn so etwas im kosmischen Rahmen des Spiels m\u00f6glich w\u00e4re, dass z.B. ein Gott sich entscheidet, herunterzusteigen von himmlischen H\u00f6hen, um in \u00e4rmlichen Verh\u00e4ltnissen zu erscheinen, damit keiner sich \u00fcbergangen f\u00fchlt, so hat es auf jeden Fall nicht als gutes Beispiel gedient, sondern das Immer-mehr-wollen hat sich locker durchgesetzt, und trotz allen Gegenbewegungen hat sich bis heute daran wenig ge\u00e4ndert. Man muss es ja, auch ohne Gott und Jesus und Buddha usw, \u00fcberhaupt f\u00fcr m\u00f6glich halten, dass es f\u00fcr praktisch jeden Menschen eine Gelegenheit gibt, aus sich selbst d e n Menschen herauszul\u00f6sen, den man in sich sp\u00fcrt. Eben den, den man unbedingt zur Bl\u00fcte bringen m\u00f6chte, zumindest soweit es einem gegeben ist, diese Vision als real zu betrachten. Wer und wie kann man sein? Man muss sich verstehen lernen und Ordnungen herstellen in den geistigen Archiven, die f\u00fcr einen selbst nachvollziehbar sind, damit man sich nicht mit den Instrumentarien identifiziert, sondern dass es um das geht, was sie als Klang hervorbringen k\u00f6nnen. Letztendlich ist man ja nur eine ganz bestimmte Energie, die sich durch die Matrix bewegt und\u00a0 ihr Seins-und Aktionsfeld entweder ausdehnen oder reduzieren kann. Ich sehe das auch so, dass die Akzeptanz der Fremdheit als das vorherrschende Ph\u00e4nomen unter Menschen eine befreiende Wirkung auf uns alle haben kann, sodass die innere Substanz, mit der wir umhergehen, sich lichtet und beweglich werden kann. Denn es ist doch so, dass ich sein kann, wer ich bin und mich in letzter Konsequenz nicht trennen kann von dieser Bestimmung.<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Nachbesprechung Nat\u00fcrlich ist das beklagens -bzw. bedauernswert, wenn solche emotional geladenen Festivit\u00e4ten wie Weihnachten wieder einmal an einem Wochenende landen und der Alltag zu schnell\u00a0 einbricht, wo es doch eine ideale Zeit ist zu bedenken, was man bedenken oder endlich mal nicht bedenken m\u00f6chte. 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