{"id":14783,"date":"2021-12-01T09:30:10","date_gmt":"2021-12-01T09:30:10","guid":{"rendered":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=14783"},"modified":"2021-12-01T09:30:10","modified_gmt":"2021-12-01T09:30:10","slug":"entsprechen-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=14783","title":{"rendered":"entsprechen"},"content":{"rendered":"<h1><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-14784\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20211201_090701-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"361\" height=\"361\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20211201_090701-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20211201_090701-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20211201_090701-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20211201_090701-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20211201_090701-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20211201_090701-500x500.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 361px) 100vw, 361px\" \/><\/h1>\n<h5>Nat\u00fcrlich ist das keine Frage, die man sich t\u00e4glich stellen m\u00f6chte, n\u00e4mlich, ob es den Menschen, also uns Menschen, gelingen wird, einen Heilprozess einzuleiten, der sichtbar von Maskierungen ablassen kann und zeigen, zu was wir auch in der Lage sind. Nun melden sich die schwierigen und leicht missverst\u00e4ndlichen Worte,\u00a0 so halte ich mich an das Wort Menschlichkeit. Wir denken dar\u00fcber nach, was es bedeuten k\u00f6nnte, und warum ein Mensch nicht automatisch menschlich ist. Es dauert nach unserer Geburt ja nicht lange, bevor wir entweder annehmen, dass das, was wir vorfinden, mehr oder weniger immer schon so war, und wir reagieren darauf und machen mit, wo wir uns mit unserer Art einreihen k\u00f6nnen. Oder nicht einreihen k\u00f6nnen und anfangen zu gr\u00fcbeln, warum das wohl alles so ist, wie es ist, und viele Jahre braucht es und viel M\u00fche, bevor wir f\u00fcr uns selbst vielleicht eine Klarheit erlangen, die wiederum dazu f\u00fchrt, dass wir wahrnehmen k\u00f6nnen, dass es tats\u00e4chlich (nur) ist, wie es ist, wobei hier g\u00fcnstigerweise pers\u00f6nliche Sicht mit der Weltsicht in einen Einklang kommen kann. Denn wir sind nun mal PlanetarierInnen und k\u00f6nnen nicht leugnen, dass hier die einzige Welt ist, die wir kennen, und wir sind auf die eine oder andere Weise daran beteiligt, was auf ihr geschieht. Doch was auch immer uns m\u00f6glich gemacht wird zu lernen und zu erleben, so wird uns keiner beibringen k\u00f6nnen letztendlich, was wir von dem, was wir sind, hineinbringen in die Welt, denn daf\u00fcr tragen wir &#8222;Verantwortung&#8220;, so unsympatisch mir dieses Wort in anderen Kontexten auch sein mag. In den ersten Tagen meiner Ankunft in Indien sagte eine Frau zu mir, dass es unsere einzige Pflicht auf der Erde sei, uns selbst zu sein. Damals konnte ich das Ausma\u00df dieser Worte noch gar nicht verstehen, sie kamen mir eher vor wie eine lockere Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Nun zeigt es sich aber, dass vieles im Nicht-Au\u00dfen, also dem Innen und dem Verborgenen geschieht, dieses Ringen eben um uns selbst und unseren Beitrag zum Lebendigen, damit das, was wir selbst uns vorstellen k\u00f6nnen an menschlichem Verhalten und Tun, nicht nur von uns selbst beantwortet werden kann, sondern Resonanz findet in genau dem Ma\u00df, in dem es gesch\u00f6pft und gedacht war. Sein, wer man (wirklich) ist, das ist doch nach wie vor das Abenteuerlichste an der ganzen Reise.\u00a0 Das Gute an Krisenzeiten ist, dass es die Aufmerksamkeit auf das Wesentliche steigert. Und immer wieder die Nachfrage, was es uns hier und jetzt in diesen Kontexten bedeutet, und wie wir selbst gefragt sind , mit uns und den anderen entsprechend umzugehen, unserem eigenen Wesen entsprechend.<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nat\u00fcrlich ist das keine Frage, die man sich t\u00e4glich stellen m\u00f6chte, n\u00e4mlich, ob es den Menschen, also uns Menschen, gelingen wird, einen Heilprozess einzuleiten, der sichtbar von Maskierungen ablassen kann und zeigen, zu was wir auch in der Lage sind. 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