{"id":19160,"date":"2024-04-13T08:13:40","date_gmt":"2024-04-13T08:13:40","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?page_id=19160"},"modified":"2024-04-13T08:17:01","modified_gmt":"2024-04-13T08:17:01","slug":"vom-geblogden","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?page_id=19160","title":{"rendered":"vom Geblogden"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/20240404_074323-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-19086\" style=\"width:358px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/20240404_074323-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/20240404_074323-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/20240404_074323-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/20240404_074323-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/20240404_074323-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/20240404_074323-500x500.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Es war am Donnerstag, dass ich die Maschine, nein, nicht die, auf der ich gerade schreibe, sondern die, die jetzt da oben rumsteht, schluchz, auf einmal nicht mehr \u00f6ffnen konnte, bzw. nicht mehr in mein Blog-Theme hineinkam. Jahrelang schon hatte mich die \u00e4u\u00dfere und innere Stimme gewarnt, dass mein Browser veraltet sei, aber wer denkt schon gerne an veraltete Browser, nein, man verl\u00e4sst sich doch auf ihre Unfehlbarkeit bis ins Todlose hinein. Aber nun war Schluss, ich musste mir Hilfe holen, und oh wundervolle Erfahrung mit all den F\u00e4higkeiten der Anderen, die Dinge k\u00f6nnen, von denen ich nicht einmal tr\u00e4ume, obwohl ich selbst alles versucht hatte, was mir zur Verf\u00fcgung stand. Wir mussten also zu Strato und dort einiges Kunstfertige und M\u00fchselige anstellen, und sage und schreibe, das Tor \u00f6ffnete sich wieder. Nur sah alles ganz anders aus wie vorher, ich war den Tr\u00e4nen der Verzweiflung nahe, oder war es etwa nur die nackte Erkenntnis, dass meine Synapsen ob der Umstellung in ihren Windungen \u00e4chzten, und h\u00f6rte nur ich, hier als Gewohnheitstier, sie \u00e4chzen? Und nat\u00fcrlich, das wei\u00df ich auch, gibt es schlimmere Dinge als meine k\u00fcnstlichen Notlagen, aber jetzt war halt ich mal dran mit der digitalen Jeremiade. Schlie\u00dflich war die Weggestellte eine Vaio und kostete anst\u00e4ndige Kohle, und ich war von Anfang sehr zufrieden mit ihrer Eleganz. Und was da noch alles drauf ist, um was ich mich k\u00fcmmern muss! Das kann einen schon schw\u00e4chen, wenn man den Zeitdruck bedenkt, den man gleichzeitig unbedingt loswerden m\u00f6chte. Das alles wird f\u00fcr euch, werte Hierhereinschauer:innen, keine Rolle spielen, denn das \u00e4u\u00dfere Bild hat sich nicht ver\u00e4ndert. Zum virtuellen Gl\u00fcck, muss ich schon sagen. Aber innen drinnen, wo die Beitr\u00e4ge entstehen, da ist was Aufgew\u00fchltes, eben immer mal wieder ein Abschied zu verkraften. Doch schon meldet sich ,,ein kleiner Goldstrahl im l\u00e4ssigen Gewebe des Nichts, denn ist es nicht genau das, was in jeder Hinsicht ansteht. Wir sollen mit allem M\u00f6glichen einfach aufh\u00f6ren, meint etwas Harald Welzer, dessen Einstellungen ich sch\u00e4tze, und so h\u00f6re ich jetzt auf zu klagen, weil es mir ja schon viel besser geht, nachdem ich was \u00fcber die Dunkelwolke in mir was gesagt habe.<\/h5>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>. Es war am Donnerstag, dass ich die Maschine, nein, nicht die, auf der ich gerade schreibe, sondern die, die jetzt da oben rumsteht, schluchz, auf einmal nicht mehr \u00f6ffnen konnte, bzw. nicht mehr in mein Blog-Theme hineinkam. 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