{"id":7281,"date":"2019-03-15T09:44:07","date_gmt":"2019-03-15T09:44:07","guid":{"rendered":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=7281"},"modified":"2019-03-15T09:58:18","modified_gmt":"2019-03-15T09:58:18","slug":"g-e-z","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=7281","title":{"rendered":"G\/E\/Z"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-7284\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190315_094939-174x300.png\" alt=\"\" width=\"148\" height=\"255\" srcset=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190315_094939-174x300.png 174w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190315_094939-768x1323.png 768w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190315_094939-595x1024.png 595w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190315_094939.png 1072w\" sizes=\"auto, (max-width: 148px) 100vw, 148px\" \/>\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-7283\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190315_092224-187x300.jpg\" alt=\"\" width=\"159\" height=\"255\" srcset=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190315_092224-187x300.jpg 187w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190315_092224-768x1232.jpg 768w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190315_092224-638x1024.jpg 638w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190315_092224.jpg 1076w\" sizes=\"auto, (max-width: 159px) 100vw, 159px\" \/>\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-7286\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190315_104620-190x300.png\" alt=\"\" width=\"161\" height=\"254\" srcset=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190315_104620-190x300.png 190w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190315_104620-768x1213.png 768w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190315_104620-648x1024.png 648w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190315_104620.png 1065w\" sizes=\"auto, (max-width: 161px) 100vw, 161px\" \/><br \/>\n&#8230;..Geheimplan&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..Erschlie\u00dfung&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;Zugang&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<\/p>\n<h5>Wir kapieren so vieles nicht, k\u00f6nnen es nicht kapieren?, werden es nicht kapieren? Wer wei\u00df, ob es zum Kapieren da ist, diese \u00fcberaus gro\u00dfe Zartheit des planetarischen Organismus, diese deutliche Feinf\u00fchligkeit, von der wir h\u00f6ren. Soso, ach echt, die B\u00e4ume reden miteinander, ein einziges, riesiges Resonanzfeld, und so viel menschliches Leiden. Keiner h\u00f6rt mich, keiner sieht mich undsoweiter, dabei h\u00f6rt und sieht st\u00e4ndig alles und antwortet auf das Daseiende. Nur wie, und warum, und \u00fcberhaupt. Es wird gedeutet, muss gedeutet werden, sonst findet man ja nicht durch die wild gewebten Muster, die vorgeben, eine Realit\u00e4t zu sein. Oder h\u00e4lt gerade die Deutung von der direkten Erfahrung ab? Dabei w\u00e4re es so sch\u00f6n gelaufen, sagt eine der Geschichten, wenn ihr nicht\u00a0 vom Apfel der Erkenntnis h\u00e4ttet gegessen haben m\u00fcssen. Aber bitte, wolltet ihr ja, das habt ihr jetzt davon. M\u00fcsst Erkenntnis erlangen, bis es euch reicht, und ihr reum\u00fctig im &#8218;bed chaal&#8216; (dem Schafsgang), zur\u00fcckkehrt ins Paradies. Ja, wie war&#8217;s denn da so? Nur Gutes? Keine terrorgesteuerten Kampfgehirne? Keine Peitschen auf Sklavenhaut? Keine \u00fcbergeordnete Herrenrasse? Oder kann nur der Geist sich so etwas vorstellen, so etwas naiv M\u00e4rchenhaftes, so, als w\u00fcssten wir nicht, was uns alle erwartet, wenn unser eigener, ganz pers\u00f6nlicher Auftritt stattfindet. Und es gibt Fragen, die man sich stellen kann, an Andere stellen, und man kann, wenn man Gl\u00fcck hat, von Anderen gefragt und infrage gestellt werden. Ber\u00fchrt mich die prophezeite, t\u00f6dliche Wirkung der 5G-Frequenz. Ich h\u00f6re in pers\u00f6nlichem Gespr\u00e4ch, dass das bereits l\u00e4uft. Die bereits existierende Masse der S\u00fcchtigen wird doch auf ein schnelleres Netz nicht verzichten! Tiere werden um die Masten herum krepieren. Sterben sie nicht schon? In Indien muss ich dem Sterben auch t\u00e4glich zuschauen, wenn mir klar wird, dass sie noch nicht mal bei der Abfalltrennung angekommen sind, und ich nicht jeder Kuh das Plastik aus dem Mund zerren kann, wenn ich zuf\u00e4llig hinschaue. Heilige Kuh!, Mutter Gottes, beten derweil die Priester, denen das dumpfe Ahnen um Zusammenh\u00e4nge schon lange abhanden gekommen ist, wenn es denn jemals da war. Uns allen entschwinden die Zusammenh\u00e4nge. Schmerzt es die Erde, wenn wir haltlos auf ihr herumtoben und jede verf\u00fcgbare Ritze mit Gift f\u00fcllen? Oder gibt es gar einen Geheimplan, der sich nur im Verborgenen erschlie\u00dft, und dessen Zugang entr\u00e4tselt werden muss? Wer wei\u00df?, und was macht es einem aus, wenn man es nicht wei\u00df? Und wenn man statt ins Paradies einfach zu sich selbst zur\u00fcckkehrt und merkt, dass man eigentlich nie weg war. Wo soll man hingehen ohne sich. Oder kann man sich wirklich verpassen?<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0\u00a0 &#8230;..Geheimplan&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..Erschlie\u00dfung&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;Zugang&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. Wir kapieren so vieles nicht, k\u00f6nnen es nicht kapieren?, werden es nicht kapieren? Wer wei\u00df, ob es zum Kapieren da ist, diese \u00fcberaus gro\u00dfe Zartheit des planetarischen Organismus, diese deutliche Feinf\u00fchligkeit, von der wir h\u00f6ren. Soso, ach echt, die B\u00e4ume reden miteinander, ein einziges, riesiges Resonanzfeld, und so viel menschliches Leiden. 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