{"id":4083,"date":"2017-11-28T04:45:30","date_gmt":"2017-11-28T04:45:30","guid":{"rendered":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=4083"},"modified":"2017-11-28T04:54:21","modified_gmt":"2017-11-28T04:54:21","slug":"wunder-2","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=4083","title":{"rendered":"Wunder"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-4084\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/20171128_0932011-167x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"404\" srcset=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/20171128_0932011-167x300.jpg 167w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/20171128_0932011-768x1379.jpg 768w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/20171128_0932011-570x1024.jpg 570w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/20171128_0932011.jpg 1054w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/p>\n<h5>Da ich unbedingt etwas photographieren wollte, denn mein Zugang zum Internet wollte sich nicht kristallisieren, bzw der Vorgang die Geduld erforderte, die mir hier fehlte, schaute ich um mich auf der Suche nach etwas Ansprechendem, und letztendlich stie\u00df mein Auge auf die Feder, die Pfauenfeder. Eine wahre Herausforderung, die hervorstr\u00f6menden Assoziationen gleich mitzunehmen, denn da ist er ja wieder: Krishna, der Gott der Liebe, der die Feder auf der Stirn tr\u00e4gt, die ihm niemand mehr nehmen kann. Ich habe auch als Neuheit in der Feder den Pfeil, den Richtungsweiser in die Zukunft gesehen, ja!, wir sind wieder in Indien, da deutet man sich gesund, die unm\u00e4\u00dfige Freiheit der Deutung genie\u00dfen, dann auch wieder lassen k\u00f6nnen. Und die Wunder nat\u00fcrlich, man kann sich auf sie verlassen, denn sie kommen bestimmt. Man kann auch, wie ich diesmal, mit dem stockn\u00fcchternen Blick antreten, und wenn man dann noch ein wenig kr\u00e4nkelt, \u00a0kann es passieren, dass man nur noch die Schatten sieht. Doch kam ich auch noch in den Genuss der Stockn\u00fcchternheit, bis eben die Wunder sich melden. Heute fr\u00fch bin ich mit dem Hausherrn, einem alten, ehrw\u00fcrdigen Brahmanen der alten Sorte, in das Haus gewandert, wo ich wohnen werde. Oho!, auf Berge von zu bew\u00e4ltigendem Staub gefasst, oh nein, er hatte putzen lassen, und alles war wieder mal anders, als man denkt, was nicht grunds\u00e4tzlich etwas \u00fcber das Denken aussagt. Dann wurde ich informiert \u00fcber ein neues, technisches Digital-Wunder, &#8222;Jio&#8220; genannt. Diejenigen, die meine Samstage in der sinnfreien Besch\u00e4ftigung mit Produkterzeugungen unter &#8222;Goldtrog e.V.&#8220; noch erinnern, k\u00f6nnen verstehen, dass hier ein Neidlein angebracht ist: Jio ist ein Internetanbieter, der alle gro\u00dfen Firmen wie Vodafone usw gepl\u00e4ttet hat mit einer kleinen Maschine (f\u00fcr 1.600 Rupien = 21 Euro), einer hervorragenden Verbindung und 4 Monate freies Welan!!!! Als ehemalige Goldtroglerin wei\u00df ich nat\u00fcrlich, dass da irgendwo ein Riesenbetrug sich entfalten wird nach dem Motto &#8222;Erst alle fangen, dann abzocken&#8220;, aber es funktioniert. Alle kaufen Jio. In Indien bedeutet eine gelungene Marktl\u00fccke den m\u00fchelosen Weg zum Million\u00e4r. Gut, der einzige Nachteil war, dass es nur f\u00fcr Inder ist. Ich musste etwas arbeiten und Geduld aktivieren, und habe nun das kleine Ding. Das macht mich schon ziemlich froh, da ich nun wieder das Logbuch er\u00f6ffnen und die anstehenden Wanderungen mitteilen kann. Ausserdem bin ich Herrin im vor\u00fcbergehend eigenen Haus und kann nach Belieben schalten und walten. Ich merke, dass ein paar einfache Grundeinrichtungen n\u00f6tig sind, um meinen Blick aus einem ruhigen Inneren heraus wieder mit Freude und Humor auf die Welt zu lenken, denn ich strebe eine unsterbliche Liebe an zu dieser Welt und ihrem Gehalt, denn wo soll man sonst herumwandern und auf Menschen und Dinge treffen, die von Weiterem zeugen, als man selbst ist. Daher der Pfeil in der Feder.<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da ich unbedingt etwas photographieren wollte, denn mein Zugang zum Internet wollte sich nicht kristallisieren, bzw der Vorgang die Geduld erforderte, die mir hier fehlte, schaute ich um mich auf der Suche nach etwas Ansprechendem, und letztendlich stie\u00df mein Auge auf die Feder, die Pfauenfeder. 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