{"id":3967,"date":"2017-11-01T09:03:12","date_gmt":"2017-11-01T09:03:12","guid":{"rendered":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=3967"},"modified":"2017-11-01T10:35:18","modified_gmt":"2017-11-01T10:35:18","slug":"bildergebnis-fuer-allerheiligen-lateinisch-festum-omnium-sanctorum-ist-ein-christliches-fest-zu-dem-aller-heiligen-gedacht-wird-der-verherrlichten-glieder-der-kirche-die-schon-zur-vollen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=3967","title":{"rendered":"Bildergebnis f\u00fcr Allerheiligen (lateinisch Festum Omnium Sanctorum) ist ein christliches Fest, zu dem aller Heiligen gedacht wird, der \u201everherrlichten Glieder der Kirche, die schon zur Vollendung gelangt sind\u201c, der bekannten wie der unbekannten."},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3968\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/20171101_092308-174x300.jpg\" alt=\"\" width=\"263\" height=\"453\" \/><\/p>\n<h5>So, das ist jetzt mein Bildergebnis und passt doch, denn die vorhandene Pinselei auf meinem Block und jetzt in meinem Blog kann m\u00fchelos als ein\/e (tote\/r) Heilige\/r gesehen werden, der\/die durch den Schleier des Jenseitigen her\u00fcbersp\u00e4ht. Nicht, dass man den Tag bedienen muss, nein, um Himmels Willen, es ist ja nur ein kurzer pers\u00f6nlicher Hinweis auf die M\u00f6glichkeiten der Tagesgestaltung. Man kann an solchen Tagen eine gewisse Fremdheit mit sich selbst genie\u00dfen, oder aber eine gewisse N\u00e4he, weil sich ein gr\u00f6\u00dferer Schweigeraum ausgedehnt hat. Das ganze Volk muss mit der verordneten Bremse umgehen, und alle h\u00e4ngen im Zugzwang der Entschleunigung. Durch einen Br\u00fcckentag wird das Ganze sehr lang und macht deutlicher, was hinter den eigenen und den Befindlichkeiten der Anderen liegt, und ob neue Wahrnehmungsm\u00f6glichkeiten vorhanden sind. Wenn man den Anspruch an sich selbst mal eine Weile, ich meine Jahre, vorangetrieben hat und da noch nicht wissen konnte, dass es auch ohne geht, kommt es einem irgendwann auch nat\u00fcrlich vor. Der Schrecken vor den gesichteten Abgr\u00fcnden l\u00e4sst nach. Man h\u00e4lt es f\u00fcr m\u00f6glich, dass einst notwendige Dramenformen ihren Griff nach einem lockern und das eigene Wesen lernt, sich weniger Leiden zu schaffen. Die bereitwillige Reduziertheit erspart nicht den Balance-Akt auf dem seidenen Seil. Jetzt, wo die zackigen Gesteinsbrocken hinter einem liegen und der Weg sich ebnet, kommt es zu anderen und neuen Erfahrungen. Gratwanderungen brauchen eine gute Atmosph\u00e4re und wachsame Resonanzfelder, damit da, wo es gef\u00e4hrlich wird f\u00fcr das Einzelsein, eine Ruhe und eine Zugewandheit vorherrschen, die der subtilen Beschaffenheit des \u00c4thers gleichen. Man wei\u00df es zu sch\u00e4tzen, wenn man verst\u00e4ndlich werden kann auf dieser Ebene, wo wir auch in Tieren und B\u00e4umen und Bl\u00e4ttern das Verlorene wieder erkennen. Wo das Einfache zu verborgenen Quellen zur\u00fcckf\u00fchrt, zu (relativ) ungest\u00f6rtem Dasein, zur R\u00fcckkehr in die Vertrautheit der Herberge. Dann ist das Drau\u00dfen wieder ein verl\u00e4ngerter Atem, der uns ermutigt und anregt zu tiefer Verbundenheit und spielerischem Aufenthalt.<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So, das ist jetzt mein Bildergebnis und passt doch, denn die vorhandene Pinselei auf meinem Block und jetzt in meinem Blog kann m\u00fchelos als ein\/e (tote\/r) Heilige\/r gesehen werden, der\/die durch den Schleier des Jenseitigen her\u00fcbersp\u00e4ht. 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