{"id":24108,"date":"2026-08-25T08:09:11","date_gmt":"2026-08-25T08:09:11","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=24108"},"modified":"2026-08-25T08:15:28","modified_gmt":"2026-08-25T08:15:28","slug":"warten","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=24108","title":{"rendered":"warten (?)"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1017\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260823_100935-1017x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24107\" style=\"aspect-ratio:0.9931621669249899;width:468px;height:auto\" srcset=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260823_100935-1017x1024.jpg 1017w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260823_100935-298x300.jpg 298w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260823_100935-150x150.jpg 150w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260823_100935-768x774.jpg 768w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260823_100935-1525x1536.jpg 1525w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260823_100935.jpg 1902w\" sizes=\"auto, (max-width: 1017px) 100vw, 1017px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:54px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wartet da in irgendeinem der unergr\u00fcndlichen Winkel des kollektiven Unterbewussten etwas auf eine Art Knall, der das Ganze in eine reflektierbare Richtung schiebt (?). Welches Ganze? Na ja, eben d a s, was ich vom Drau\u00dfen so mitbekomme, \u00fcber mein eigenes Erleben, oder \u00fcber die M\u00e4rchenwelt der Medien, wo sich die Gaukler und Zauberer fremder Welten in den Vorgergrund gespielt haben, und wer am meisten Produktangebote der Werbevorantreibenden schalten darf, hat gewonnen. Und so hat das Spiel einen gewissen Reiz verloren, denn die Masken werden gar nicht( mehr enttarnt, was dazu f\u00fchrt, dass sich immer mehr Menschen dem Roboter emotional zugeneigt f\u00fchlen (werden), bis auch diese letzte Zuckung in der g\u00e4hnenden Leere verhallt. Genau dann ist der Moment, von dem bestens programmierte humanoide Roboter zwar nicht getr\u00e4umt haben, denn das k\u00f6nnen sie nicht, aber dennoch ihrem Script zu folgen in der Lage sind. Und selbst wenn dieses Script noch von mitmachinenverschmolzenen Menschen entworfen wurde, ist es doch schon eigent\u00e4tig unterwegs und l\u00e4sst uns in radikalem Unwissen dar\u00fcber zur\u00fcck, zu was es tats\u00e4chlich in der Lage ist. Dystopisches Tiefschwarz durchzieht die Synapsen. Dann wieder Licht am Tunnelende des Wurmlochs. Es entfaltet sich Entfesselung des Imaginierten. Auftritt des Staunens. Noch ist Hiersein auf allerlei Art und Weise denkbar. Eigene, tief pers\u00f6nliche Entscheidungen k\u00f6nnen (noch) gef\u00e4llt werden, ohne dass irgend jemand davon erfahren muss. Alles hat Wirkung, direkt und unerbittlich. Denn um was sollte oder k\u00f6nnte man den kosmischen Vorgang bitten? Der  l\u00e4sst doch nur zu, was wir produzieren. Insofern, Traveller, l\u00e4sst sich das Amt des Sichselbstseins bedenkenlos erlahren.                                                                                                                                                                                                               <\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wartet da in irgendeinem der unergr\u00fcndlichen Winkel des kollektiven Unterbewussten etwas auf eine Art Knall, der das Ganze in eine reflektierbare Richtung schiebt (?). Welches Ganze? 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