{"id":23105,"date":"2026-03-09T08:56:11","date_gmt":"2026-03-09T08:56:11","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=23105"},"modified":"2026-03-09T09:23:36","modified_gmt":"2026-03-09T09:23:36","slug":"23105","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=23105","title":{"rendered":"nu"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1008\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/20260308_175510-1008x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23104\" style=\"aspect-ratio:0.9843750234693295;width:434px;height:auto\" srcset=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/20260308_175510-1008x1024.jpg 1008w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/20260308_175510-295x300.jpg 295w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/20260308_175510-768x780.jpg 768w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/20260308_175510-1513x1536.jpg 1513w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/20260308_175510-rotated.jpg 1868w\" sizes=\"auto, (max-width: 1008px) 100vw, 1008px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:48px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Trotz dieser auf den Oberfl\u00e4chen stattfindenden kriegerischen Rasereien kann man auch diese eher inneren, z\u00e4hen Durchsetzungsman\u00f6ver wahrnehmen, die auf allen Ebenen stattfinden. Man k\u00f6nnte auch sagen, dass Meinungen, die nur auf Unvorhersehbares zugreifen, in die Nutzlosigkeit fallen, aber ist das nicht immer so. Trotzdem ist es gut und gesund, miteinander zu sprechen, denn wir teilen nun eine kerntiefe Gemeinsamkeit, n\u00e4mlich die totale Ungewissheit dessen, was sich gerade formiert, obwohl wir gleichzeitig alle daran basteln. Klar wird einem etwas meistens erst, wenn man es tats\u00e4chlich versteht, d.h. es enth\u00fcllt sich einem auf unwiderbringliche Weise, und meistens erweitern diese Momente der Erkenntnis den Blickwinkel. Allerdings produziert das noch lange keine prophetischen Seinsr\u00e4tsell\u00f6sungen, sondern es bleibt einem als Teilnehmer\/in nur der Nu an sich, einst in uralten Zeiten und anderen Kulturen Ziel und Bedeutung eines geistigen Lebensstils. Vielleicht ist auch schon zu lange zuviel gehabt worden und zuwenig geseint, obwohl immer wieder Orte entstehen und vergehen, in denen die unsterbliche Kunst gelehrt wird. So etwas wie das verborgene Wissen, wie man als menschliches Wesen zum Beisammensein mit sich selbst gef\u00fchrt werden kann, und dann selbst es kann, mit freiwilliger Anpassung an die als universal anerkannten Gesetze, ohne die ein Scheitern vorprogrammiert ist. In diesem, unserem momentanen planetarischen Falle l\u00e4uft die menschliche Entgleisung parallel mit dem todesmutigen Sprung zur\u00fcck in die verlassene Fassung. Zu sich selbst also zur\u00fcck, entlasteter von Meinung und doch gespr\u00e4chsbereit, weil hilfreich im Kepos und unterhaltsam. Und dann gibt es diese Dinge, die nicht nach Begrenzung verlangen: Wachsamkeit, Dankbarkeit, Spielfreude, angemessene Freiheit des Ausdrucks undsoweiter&#8230;<\/h3>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trotz dieser auf den Oberfl\u00e4chen stattfindenden kriegerischen Rasereien kann man auch diese eher inneren, z\u00e4hen Durchsetzungsman\u00f6ver wahrnehmen, die auf allen Ebenen stattfinden. 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