{"id":22151,"date":"2025-09-12T08:10:24","date_gmt":"2025-09-12T08:10:24","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=22151"},"modified":"2025-09-12T09:51:08","modified_gmt":"2025-09-12T09:51:08","slug":"spielerisch","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=22151","title":{"rendered":"spielerisch"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1010\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250911_074424-1010x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22152\" style=\"width:357px;height:auto\" srcset=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250911_074424-1010x1024.jpg 1010w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250911_074424-296x300.jpg 296w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250911_074424-768x779.jpg 768w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250911_074424-1515x1536.jpg 1515w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/20250911_074424.jpg 1889w\" sizes=\"auto, (max-width: 1010px) 100vw, 1010px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:44px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Es ist ja nicht so, als g\u00e4be es in der Gesellschaft keine Leidenschaft f\u00fcr Spiele, nein. Man kann es schon einen kollektiven Spieltrieb nennen, wenn ich den angegebenen Zahlen Glauben schenken darf, dass es angeblich schon Spielgetriebene auf dem Planeten in Milliardenh\u00f6he gibt. Und Lob gibt es auch daf\u00fcr, und von sehr viel Krankheiten durch Suchterscheinungen ist berichtet worden. Alles im vorgegebenen Spielraum und unter gewissen Verst\u00e4ndigungen. Sogar &#8218;Mensch \u00e4rgere dich nicht&#8216; hat sich gehalten. Oder ein Sudoku-Fan macht mal bei 10 Phasen mit. Nun gibt es auch die Vorstellung der Welt als ein Spielfeld, auf dem wir auftauchen, unseren jeweiligen Auftritt gestalten und dann wieder abtreten. Doch viele Menschen wehren sich gegen diese Idee, einerseits Spielball zu sein vom Irgendwas, oder andrerseits selbst die Verantwortung \u00fcbernehmen zu m\u00fcssen f\u00fcr ihren Auftritt. Gibt es doch unz\u00e4hlige M\u00f6glichkeiten, das Script zu lesen und zu verstehen und es in eigene Schicksalsgestaltung zu integrieren. Oder auch, Follower zu werden bei diesem und bei jenem. &#8218;Spiel&#8216; hei\u00dft ja auch nicht &#8218;leichtfertiger Tanz, sondern es gibt Trag\u00f6die und Kom\u00f6die, und in manchen Traditionen wird gerne erz\u00e4hlt, wie auch Gottheiten dummes Zeug machen und ihr daraus resultierendes Karma akzeptieren m\u00fcssen. Ich vermute, dass es das Leiden ist, dass die Menschen das Leben nicht als Spiel betrachtet haben m\u00f6chten, und das Leiden lehrt uns ja auch die Zur\u00fcckhaltung und das Mitgef\u00fchl. Doch auch das Leiden geh\u00f6rt zum Spiel, und wie ich selbst damit umgehe und wie und als was oder wer ich letztendlich da bin.<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist ja nicht so, als g\u00e4be es in der Gesellschaft keine Leidenschaft f\u00fcr Spiele, nein. 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