{"id":21306,"date":"2025-04-01T08:09:37","date_gmt":"2025-04-01T08:09:37","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21306"},"modified":"2025-04-01T08:12:45","modified_gmt":"2025-04-01T08:12:45","slug":"all-tag-3","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=21306","title":{"rendered":"All-Tag"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20250331_144217-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21307\" style=\"width:404px;height:auto\" srcset=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20250331_144217-1024x1024.jpg 1024w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20250331_144217-300x300.jpg 300w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20250331_144217-150x150.jpg 150w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20250331_144217-768x768.jpg 768w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20250331_144217-1536x1536.jpg 1536w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20250331_144217-365x365.jpg 365w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20250331_144217-500x500.jpg 500w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20250331_144217.jpg 1940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:46px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Und weiter geht&#8217;s. Wenn man das Wort All-Tag (so geschrieben und verstanden) wie eine geschenkte Zeitspanne, also als einen weiteren wundersamen Tag im All sieht, ist das sicherlich anregender als den Alltag als eine \u00dcberlebensleistung wahrzunehmen, die mit viel Druck und \u00dcberforderung zu tun hat, und deren Anforderungen man entweder immer hinterherhetzt oder aber ihnen voraus ist. Mit Arbeit, mit Medien, mit Ideologien, mit Ferienpl\u00e4nen, aber ohne die direkte Erfahrung der Reise, die sich st\u00e4ndig \u00e4ndert durch m\u00fcheloses Dahinweben von dem, was gerade da ist. Eben eine immense Freiheit, die das Ganze bestimmt, aber oft nicht wahrgenommen wird in ihrem Ausma\u00df. Vermutlich, weil es Angst macht, so &#8217;schrecklich&#8216; frei zu sein, sodass man das Alleinssein zu sp\u00fcren bekommt und erschrickt. Vor was erschrickt man. Man erschrickt vor sich selbst, denn nun ist man zwar immer noch Teil des Spiels, aber als eine Figur, die sich selbst durch sich selbst bewegen muss. Ja, es gibt Anlagen und Begabungen und Einschr\u00e4nkungen durch die genetische Erbschaft, aber so what? Es ist trotzdem meins und ist, was ich als Spielart zur Verf\u00fcgung habe, und ist an jedem Alltag meines Daseins genau  d a s, wof\u00fcr ich verantwortlich bin. Und wenn ich selbst in dieser unruhigen Zeit z.B. Frieden und Liebe und Freundschaft erfahren kann, dann ist es nicht, weil ein allm\u00e4chtiger Gott mich nett fand, sondern ich wei\u00df zu sch\u00e4tzen, was hier geboten wird in einer allumfassenden Vernetzung, die im Smartphone ihre niedrigste Stufe erf\u00e4hrt. Im direkten Austausch mit dem Menschsein an sich aber erleben wir im kosmischen Aufgehobensein die gleichzeitig tiefste und h\u00f6chste Variante seiner M\u00f6glichkeiten, verk\u00f6rpert durch uns, die Wundersamteilchen. <\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Und weiter geht&#8217;s. 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