{"id":21130,"date":"2025-02-21T09:04:24","date_gmt":"2025-02-21T09:04:24","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=21130"},"modified":"2025-02-21T09:04:24","modified_gmt":"2025-02-21T09:04:24","slug":"21130","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=21130","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/20250218_172821-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21129\" style=\"width:411px;height:auto\" srcset=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/20250218_172821-1024x1024.jpg 1024w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/20250218_172821-300x300.jpg 300w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/20250218_172821-150x150.jpg 150w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/20250218_172821-768x768.jpg 768w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/20250218_172821-1536x1536.jpg 1536w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/20250218_172821-365x365.jpg 365w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/20250218_172821-500x500.jpg 500w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/20250218_172821.jpg 1874w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Auch wenn man eine Wahlberechtigung hat in Hinblick auf die eigenen Gedanken, kommt man nicht umhin, das von au\u00dfen Hereinflie\u00dfende zu sortieren und gegebenenfalls zu reflektieren. Was uns zur Zeit von der Weltpolitik geboten wird, ist allerdings eine derart krasse Mischung aus Trag\u00f6die und Groteske, deren Betrachtung einen immer wieder zur\u00fcckwirft auf sich selbst, was der durchaus positive Teil davon ist. Doch es klirren auch die Waffen um unsere noch friedlich gestimmten Ohren herum, w\u00e4hrend die Emp\u00f6rungen \u00fcber den Umgang mit Volodymyr Selenskij brodeln. Die Tatsache, dass es in der Aufkl\u00e4rung vor allem um die Handhabung des eigenen Verstandes ging, geht anscheinend im Staub eines undurchschaubaren Irrsinns unter, und weg war er, der Anspruch auf das Verst\u00e4ndliche. Ja, es gibt Gegenbewegung, und man kann immer einen Hoffnungsstrohhalm auf die Goldwaage legen, wie immer ohne Garantie. Das mit dem drohenden Krieg ist genau so wie mit dem Tod, man kann sich einfach nicht vorstellen, dass es einen trifft. Aber nicht nur wissen wir von unseren Eltern, wie dieses Betroffensein erfahren wurde und immer noch wird. Denn es gibt f\u00fcr keinen Krieg ein w\u00fcrdiges Ende, und die vielen in den Krieg hineingeworfenen Lebenden sprechen als Tote ihre eigene, un\u00fcberh\u00f6rbare Sprache. Das Ganze nochmal? Nur weil ein paar machthungrige Haie ihr Zwergenwesen \u00fcbersteigern wollen, denn es ist m.E. noch nicht wirklich gekl\u00e4rt, warum diese menschenverachtenden Vorg\u00e4nge immer wieder als notwendig empfunden werden. Vielleicht ist es deshalb so erstaunlich und bewundernswert, dass es Selenskij gelungen ist, einen Gro\u00dfteil der Weltbev\u00f6lkerung zu \u00fcberzeugen, dass seine Einstellung und Handlungsf\u00e4higkeit w\u00e4hrend der letzten drei Jahre nachvollziehbar waren. Und so gr\u00fcbelt sich Europa durch die n\u00e4chsten Schritte, und man kann zutiefst bedauern, in eine Situation geraten zu sein, wo ein &#8218;Nein! Wir wollen gar nicht mitmachen&#8216; obsolet werden kann. Was kann man Besseres tun als die Zeit zu nutzen f\u00fcr das, was einem wesentlich erscheint, denn wie gesagt und zuweilen auch gesp\u00fcrt: keine Garantie!<\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch wenn man eine Wahlberechtigung hat in Hinblick auf die eigenen Gedanken, kommt man nicht umhin, das von au\u00dfen Hereinflie\u00dfende zu sortieren und gegebenenfalls zu reflektieren. 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