{"id":20552,"date":"2024-11-12T09:07:55","date_gmt":"2024-11-12T09:07:55","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=20552"},"modified":"2024-11-12T09:10:51","modified_gmt":"2024-11-12T09:10:51","slug":"20552","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=20552","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241111_155647-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-20551\" style=\"width:364px;height:auto\" srcset=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241111_155647-1024x1024.jpg 1024w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241111_155647-300x300.jpg 300w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241111_155647-150x150.jpg 150w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241111_155647-768x768.jpg 768w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241111_155647-1536x1536.jpg 1536w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241111_155647-365x365.jpg 365w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241111_155647-500x500.jpg 500w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241111_155647.jpg 1852w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:45px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Dieses durch einen Schock Auf-sich-selbst-Zur\u00fcckgeworfensein wird zweifelsohne dadurch beg\u00fcnstigt, wenn man das Gl\u00fcck hat, dort, wo man hingeschmettert wurde, sich selbst wiederzufinden. Also wenn schon eine gewisse Stabilit\u00e4t vorhanden war, bevor der Schock kam. Man hat ja an diesem Beispiel, dem amerikanischen, gesehen, dass die Schockwellen weit \u00fcber Landesinteressen -und grenzen hinausgingen. F\u00fcr einen kurzen Moment, der auch f\u00fcr k\u00fcnstliche Intelligenz nicht erfassbar war, hat sich das ganze Gef\u00fcge in zwei Lager gespalten. Ein Mann, dem jede Vorstellung von gutem Charakter abhanden gekommen ist, hat den Joker gezogen und h\u00e4lt nun sehr viel Macht in den H\u00e4nden. Nur \u00e4u\u00dfere Weltmacht nat\u00fcrlich und Geldmacht usw, wen interessiert&#8217;s noch. Oder man sieht ihn als den selbsternannten Joker, sich selbst ernannt zu allen m\u00f6glichen grotesken Sp\u00e4\u00dfen. Aber auch ich muss ihn lassen, denn von da, wo das Irrlicht gerade als von Gott h\u00f6chstpers\u00f6nlich Begnadigtem seine Strippen zieht, geht ein unheiliger Sog aus, von dem man sich l\u00f6sen muss. Es rumort ja auch in diesem Land, und alle sind sehr besch\u00e4ftigt. Und man selbst, denkt man so vor sich hin, ist doch (danach) auch noch diesselbe. Aber ist sie wirklich noch diesselbe. Ist es nicht viel eher so, dass die Welt aussieht wie vorher, sie selbst aber findet sich ver\u00e4ndert vor. Man wei\u00df die Dinge ja oft \u00fcber lange Zeiten hinweg, und auf einmal versteht man sie, dann erst kennt man den Unterschied. Wenn man froh dar\u00fcber ist, keine Wahl mehr zu haben, ich meine jetzt in gutem, reflektiertem Sinne. Und deswegen wurde in Wirklichkeit gar nichts verschwendet, es verschwindet nicht, es lagert im Irgendwo und ist abrufbar, wenn die Zeit daf\u00fcr gekommen ist.  Selbst der Satz &#8218;der Schein tr\u00fcgt&#8216; kann, obwohl er so klar ist, vielfach verstanden und missverstanden werden. Wir ringen um Klarheit. <\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieses durch einen Schock Auf-sich-selbst-Zur\u00fcckgeworfensein wird zweifelsohne dadurch beg\u00fcnstigt, wenn man das Gl\u00fcck hat, dort, wo man hingeschmettert wurde, sich selbst wiederzufinden. Also wenn schon eine gewisse Stabilit\u00e4t vorhanden war, bevor der Schock kam. Man hat ja an diesem Beispiel, dem amerikanischen, gesehen, dass die Schockwellen weit \u00fcber Landesinteressen -und grenzen hinausgingen. F\u00fcr einen kurzen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-20552","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20552","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=20552"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20552\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20554,"href":"http:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20552\/revisions\/20554"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=20552"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=20552"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=20552"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}