{"id":20530,"date":"2024-11-09T09:07:02","date_gmt":"2024-11-09T09:07:02","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=20530"},"modified":"2024-11-09T09:10:25","modified_gmt":"2024-11-09T09:10:25","slug":"20530","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=20530","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"790\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241108_170353-790x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-20529\" style=\"width:352px;height:auto\" srcset=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241108_170353-790x1024.jpg 790w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241108_170353-231x300.jpg 231w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241108_170353-768x996.jpg 768w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241108_170353-1184x1536.jpg 1184w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241108_170353.jpg 1462w\" sizes=\"auto, (max-width: 790px) 100vw, 790px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:47px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Es gibt ja diese ungeheuren Turbulenzen des Denkens, wo erst einmal das Aufgew\u00fchltsein zu einer neuen Ordnung finden muss, bevor das immer sch\u00f6pferische Potential nach neuen Wegen sucht und sie auch findet. Nun, neu kann man sie auch nicht immer nennen, manche sind uralt, werden vergessen, tauchen unversehens wieder auf. Manchmal ballt sich das Ganze zusammen und steuert auf einen Kipppunkt hin und kippt tats\u00e4chlich, und hat viele, schwer abw\u00e4gbare Folgen. Auf jeden Fall r\u00fcttelt es auf und ist musikalish begleitet vom Gongschlag. Und dann: man will man, bei aller bereitwilligen Informationssucht, dann doch nicht in den Sog hineingezogen werden, wo die Gepenster hausen und wo Siegesfahnen wehen. Es geht nichts verloren, und so manche Kr\u00e4fte entwickeln sich nur in der Stille. Wenn Zeit und Raum ist f\u00fcr da Wesentliche. Wenn mir klar wird, f\u00fcr was ich hier stehe in diesem Spiel, und dass ich meinen Einsatz gebe, wo ich kann und f\u00fcr was ich geeignet bin. Tun, was man kann, und d a s noch verfeinern. Manchmal geht es um alles oder nichts, und dann wiederum geht es um eine gute Verdauung. Man m\u00f6chte leben, so gut man es kann. Dieses K\u00f6nnen muss ich mir auch zutrauen. Und dann gibt es auch viele Wege, alles, was mir wirklich am Herzen liegt, umzusetzen. Manchmal braucht man Geduld. Man dachte, es war schon Akt V, aber es war erst Akt IV, das bringt Zeit f\u00fcr Erweiterung und Praxis. Immer noch Praxis oder Dabeisein? Das alles ist Sprache f\u00fcr die Sprachlosigkeit, heraus aus den dunklen Gew\u00e4ssern zog mich das M\u00fchlenrad, und f\u00fchle daher eine gewisse Verantwortung, oder vielleicht ist es nur Dankbarkeit, ehrenamtlich, sozusagen, meinen Beitrag also zu geben, so gut ich kann.  <\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt ja diese ungeheuren Turbulenzen des Denkens, wo erst einmal das Aufgew\u00fchltsein zu einer neuen Ordnung finden muss, bevor das immer sch\u00f6pferische Potential nach neuen Wegen sucht und sie auch findet. Nun, neu kann man sie auch nicht immer nennen, manche sind uralt, werden vergessen, tauchen unversehens wieder auf. 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