{"id":20154,"date":"2024-09-14T08:36:36","date_gmt":"2024-09-14T08:36:36","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=20154"},"modified":"2024-09-14T08:40:30","modified_gmt":"2024-09-14T08:40:30","slug":"20154","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=20154","title":{"rendered":"voiding"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/20240914_094501-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-20153\" style=\"width:352px;height:auto\" srcset=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/20240914_094501-1024x1024.jpg 1024w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/20240914_094501-300x300.jpg 300w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/20240914_094501-150x150.jpg 150w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/20240914_094501-768x768.jpg 768w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/20240914_094501-1536x1536.jpg 1536w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/20240914_094501-365x365.jpg 365w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/20240914_094501-500x500.jpg 500w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/20240914_094501.jpg 1962w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">steering the void<\/h6>\n\n\n\n<div style=\"height:45px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Dass man sich auf der Erde auch langweilen kann, kann einen schon verwundern, bewegt man sich doch nirgendwo auf ihr eine Minute lang, ohne dass was passiert, sei es durch einen Vogel, einen K\u00e4fer oder einen Gedanken. Und sollte es eine Leere geben, in der tats\u00e4chlich nichts passiert au\u00dfer dem unvermeidlichen Zusammenklang der Schwingungsebenen und ohne dass man jetzt in eine esoterische Gaukelebene abwandern muss, dann k\u00f6nnte man schon allein dadurch das hohe Erlebnispotential der Existenz feiern. Auch wir sind vermutlich Klang, aber auf jeden Fall ein Ton, mit  dem wir geh\u00f6rt und aufgenommen oder aber abgelehnt werden, und den tragen wir auf eine kaum merkliche Weise hinaus in die Welt &#8211; oder merkt man es doch, wie wir alle drauf sind, wenn wir einander begegnen? Beim Fr\u00fchst\u00fcck, am Strand oder in den Z\u00fcgen. Oder womit wir unsere Zeit verbringen, wenn das, was wir &#8222;Arbeit&#8220; nennen, getan ist und die Frage sich \u00f6ffnet, was ich jetzt, wo ich Zeit daf\u00fcr habe, noch mit mir selbst anfange. F\u00fcr die meisten Menschen ist auch die Politik ein Energiesteuerger\u00e4t, man kann Dampf ablassen, der sich angestaut hat, irgendwo in dem Vorgang, der &#8222;Leben&#8220; genannt wird, und der sich st\u00e4ndig und unaufhaltsam nach vorne bewegt, sodass man wissen muss irgendwann, wo man sich der eigenen Erfahrung gem\u00e4\u00df eigentlich befindet. Und klar macht es einen Unterschied, ob ich auch ohne Gitter in einem Gef\u00e4ngnis sitze oder drau\u00dfen herumagiere, als w\u00e4re das, was ich sehe, alles normal, also hergestellt f\u00fcr das Wohlbefinden des Menschen und seiner Grundbed\u00fcrfnisse. Dabei muss man fit bleiben, damit man nicht zu vergiftet wird von Nachrichten und Essen und essen w\u00e4hrend der Nachrichten, wo doch alle das Sprichwort kennen, dass ich bin, was ich in mich hineinlasse, das Essen also und die Nachrichten, also all das, was jede\/r Einzelne von uns neu sortieren muss, nur um \u00fcberhaupt lebensf\u00e4hig zu bleiben. Vor allem aber, um dem Abenteuer gerecht zu werden, das mich st\u00e4ndig fordert, den Herausforderungen gerecht zu werden, gem\u00e4\u00df der Richtlinien, die ich mir selbst gesetzt habe. Denn wir d\u00fcrfen nicht vergessen, dass wir immer mitspielen, und wir selbst sind das Script, das sich hier entwickelt unter unserer Zeugenschaft und unserer F\u00fcrsorge. <\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>steering the void Dass man sich auf der Erde auch langweilen kann, kann einen schon verwundern, bewegt man sich doch nirgendwo auf ihr eine Minute lang, ohne dass was passiert, sei es durch einen Vogel, einen K\u00e4fer oder einen Gedanken. 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