{"id":19941,"date":"2024-08-09T08:20:22","date_gmt":"2024-08-09T08:20:22","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=19941"},"modified":"2024-08-09T08:21:52","modified_gmt":"2024-08-09T08:21:52","slug":"raetseln-4","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=19941","title":{"rendered":"r\u00e4tseln"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20240807_151148-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-19940\" style=\"width:356px;height:auto\" srcset=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20240807_151148-1024x1024.jpg 1024w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20240807_151148-300x300.jpg 300w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20240807_151148-150x150.jpg 150w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20240807_151148-768x768.jpg 768w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20240807_151148-1536x1536.jpg 1536w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20240807_151148-365x365.jpg 365w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20240807_151148-500x500.jpg 500w, http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20240807_151148.jpg 1937w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><\/h2>\n\n\n\n<div style=\"height:22px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Wir sehen alle w\u00e4hrend des Entlangwanderns auf unserer Lebensstrecke, dass Erscheinungen aller Art kommen und gehen, das Fl\u00fcchtige und das sich Verfl\u00fcchtende ist offen sichtbar, was den Drang nach Haltbarkeit und Stabilit\u00e4t f\u00f6rdert. In Wirklichkeit, also in einer der nennbaren Wirklichkeiten, haben wir gar keine Wahl als mitzutanzen im Wirbelsturm der Atome, und k\u00f6nnen uns nat\u00fcrlich durchsetzen mit allen Kr\u00e4ften, die uns zur Verf\u00fcgung stehen. Oder auch im Auge des Sturmes sich konzentrieren auf die Deutung der Kernidee, die einerseits einen Anspruch auf Allgemeing\u00fcltigkeit hat, andrerseits geradezu erbarmungslos individuell ist. Denn egal, wo wir gelernt und gelehrt und ausge\u00fcbt haben, was wir mussten und auch konnten, so bleibt doch das Auge auf uns selbst gerichtet, weil es noch diese L\u00fccke gibt zwischen dem Ich und dem Ich und es klar ist, dass diese Verbindung nur geistig geschehen kann, denn eins und eins macht hier nicht zwei, sondern drei und ist Baustein und Potential f\u00fcr die n\u00e4chste Strecke des Pfades. Nun kann man dem Geschehen ungehindertet zuschauen. Im Haushalt der \u00fcberflie\u00dfenden Emotionen tritt sp\u00fcrbare Erm\u00fcdung ein. Der Wille zum Meinen versiegt widerwillig. Der Verzicht darauf kostet Nerven und macht Arbeit. Da,  wo die Erwartungshaltung auf null sinkt, sp\u00fcrt man auf einmal den Windhauch. Der staubige Pfad weitet sich aus  in den Freiraum. Neue Aufgaben locken mit allem und nichts. Da hat sich etwas aus dem Staube gemacht. (R\u00e4tsel).<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir sehen alle w\u00e4hrend des Entlangwanderns auf unserer Lebensstrecke, dass Erscheinungen aller Art kommen und gehen, das Fl\u00fcchtige und das sich Verfl\u00fcchtende ist offen sichtbar, was den Drang nach Haltbarkeit und Stabilit\u00e4t f\u00f6rdert. 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